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Wissen hat seine Grenzen

18.01.2002 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Der Physiker und Träger des Alternativen Nobelpreises, Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, steigt nach Egon Bahr als nächster auf die "Bretter" des Theatron Logou an der Universität Witten/Herdecke

"Wir glauben immer noch, dass die Welt 'wissbar' ist. Aber das Wissen selbst hat seine Grenzen, denn die Wirklichkeit ist von einer Art, dass man sie im Grunde nicht begreifen kann." Zu dieser Aussage kommt einer der renommiertesten Physiker weltweit: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr.
Der Wissenschaftler war enger Mitarbeiter Werner Heisenbergs, der 1932 den Physik-Nobelpreis erhalten hatte und dessen Nachfolger Dürr als Leiter des Münchner Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik wurde. Er ist Träger des Right Livelihood Award - des Alternativen Nobelpreises - und vieler anderer internationaler Auszeichnungen.
Dem oben angerissenen Komplex wird sich Dürr in einem Vortrag zu 'Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Wirklichkeitserfahrung' widmen.

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr: "Naturwissenschaftliche Erkenntnis und Wirklichkeitserfahrung", Donnerstag, 24. 01. 2002, 18.00 Uhr, Großer Saal des Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 44, 58455 Witten

Die Veranstaltung findet im Rahmen der von Studierenden gegründeten
Gesprächsreihe Theatron Logou statt, ist offen für alle Interessierte und
kostenfrei. Weitere prominente Gesprächspartner stehen in diesem Semester noch auf den "Brettern" des Theatron Logou:
Hans Küng am 6. Mai zum Thema "Weltethos" sowie am 17. Juni Klaus von Dohnanyi unter dem Titel "Deutschlands europäischer Auftrag."

Info: Marius Münstermann, Maxim Nohroudi, Matthias Stelzner, Tel. 02302/926-580, mail@theatron-logou.de
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