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Eine Trilogie für die erfolgreiche Darstellung in Medien und Öffentlichkeit

30.10.2002 - (idw) Internationales Hochschulinstitut Lindau/Bodensee

Lindau, den 30. Oktober 2002. Erstmals in der Historie des Internationalen Hochschulinstituts und der Industrie- und Handelskammer Lindau bieten beide Institutionen gemeinsam Füh-rungskräften und Experten aus den verschiedenen Branchen und Fachbereichen eine Seminarreihe auf dem Gebiet der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an. Mit diesem Weiterbildungsan-gebot startet das neu gegründete IHL-Forum erstmals im Win-tersemester 2002/2003 seine öffentlichen Aktivitäten.

In enger Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer hat das IHL ein breit gefächertes Angebot an Forumsveranstaltungen und Kompaktseminaren entwickelt, das von spezialisierten Unternehmen, Beratern und Lehrkräften des IHL getragen wird. An drei Terminen im November steht das Themenspektrum Presse- und Öffentlichkeitsabeit auf dem Seminarprogramm.

Das moderne Medienzeitalter mit der zunehmenden Regionalisierung verlangt ein oft spontanes Eingehen auf Fragen und Recherchen von Journalisten. Das Wissen um die Spielregeln, die Arbeitsweise, die Bedürfnisse, aber auch die Grenzen im Umgang mit Medien wird für eine professionelle Selbstdarstellung immer wichtiger. Neben der alltäglichen Kontaktpflege, der pressegerechten Aufbereitung von Informationsmaterial, der Planung und Durchführung von Pressekon-ferenzen und PR-Aktionen gewinnt die präventive PR-Arbeit immer mehr an Bedeutung. Krisen und Konflikte lassen sich zwar nicht vermeiden, gegen allzu negative Auswirkungen auf die interne und externe Öffentlichkeit kann man allerdings bereits im Vorfeld Einiges unternehmen.

Krisen treten plötzlich und ohne Ankündigung auf. Sie gefährden Unternehmen und Organisationen oft in deren Existenz. Vorboten zu erkennen ist der erste entscheidende Schritt zur Krisenbewältigung und Eindämmung des Imageschadens. Dazu gehören zum Beispiel Präventivmaßnahmen wie die Ausarbeitung eines Krisenplans, der als Steuerungsinstrument für eine Kommunikationsstrategie fungiert, professionelle Reaktionsmöglichkeiten und eine ganze Reihe von weiteren Instrumenten für den Krisenfall.

Grundsätzlich sind es immer Menschen, die im Mittelpunkt des Medieninteresses und der Öffentlichkeit stehen und diese geraten häufig gewollt, selten ungewollt in Interview-Situationen. Ob bei Printmedien oder in Hörfunk und Fernsehen: "Ausrutscher" können durchaus vermieden werden, wenn man auch hier die Spielregeln beherrscht und nicht völlig ungeübt in eine, für viele gänzlich neue Situation "hinein stolpert". Im Rahmen eines ganztägigen Interview-Trainings mit und ohne Kamera können die Teilnehmer(-innen) unter fachlicher Anleitung Interview-Situationen simulieren, kritisieren und dadurch den eigenen Medien-Auftritt wesentlich verbessern.

Die drei kostenpflichtigen Seminare finden an den folgenden Terminen im IHL jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr statt:


Freitag, 15. November 2002:

Grundlagen der professionellen PR:
Wie gestaltet man erfolgreiche Presseinformationen?


Freitag, 22. November 2002:


Interview-Training für Anfänger und Fortgeschrittene
Wie gewinnt man vor Kamera und Mikrofon ?


Freitag, 29. November


Professionelle Krisen-PR:
Wie kommuniziert man Krisen gegenüber der Öffentlichkeit ?


Die Seminarleiter:


Dipl.-Geol. Jürgen Führer,

Fachjournalist und PR-Berater aus Reutlingen ist Naturwissenschaftler und gelernter Journalist. Nachdem er verschiedene Positionen in der Unternehmenskommunikation namhafter IT-Konzerne bekleidet hatte ist er als freier Fachjournalist und PR-Berater im technisch-wissenschaftlichen Umfeld tätig. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit auf dem Gebiet der Konzeption und redaktionellen Umsetzung von Print- und TV-Produktionen lehrt er seit April 2001 am Internationalen Hochschulinstitut Lindau und ist dort zusätzlich mit allen Belangen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betraut.


Magister Wolfgang Gruber,

Kommunikationsberater aus Feldkirch, ist Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt "Optimierung menschlichen Verhaltens in den Beziehungen zu Kunden, der Öffentlichkeit und innerhalb von Organisationen". Nach leitenden Funktionen in gesetzlichen Interessensvertre-tungen und Industrie sowie kommunalpolitischen Erfahrungen, spezialisierte sich der gelernte Sozial- und Wirtschaftsmediator ab 1994 auf das Beziehungsmanagement in Unternehmen und Organisationen mit der von ihm entwickelten BRD ® - Methode.

Kontakte

Internationales Hochschulinstitut Lindau (IHL):

Uferweg 5
D-88131 Lindau/Bodensee

Presseanfragen:
Jürgen Führer
Tel.: 07121/ 370117

oder unter jfcomm@t-online.de

Studien-Interessenten und Industrie:
Tel.: 08382 / 277549-0

oder unter www.ih-lindau.de und info@ih-lindau.de
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