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Wissenschaftler der FH Jena präsentierten erfolgreich ihre Forschungsergebnisse auf intern. Kongress

06.03.2002 - (idw) Fachhochschule Jena

Vom 20. bis zum 23. Februar fand in Erfurt die 46. Tagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung statt. An diesem internationalen Kongress nahmen auch Wissenschaftler, Mitarbeiter und Studenten der Fachhochschule Jena sehr erfolgreich teil.

Prof. Dr. Michael Meyer vom Fachbereich Medizintechnik der FH Jena hatte gemeinsam mit Professor Dr. Christine Mannhalter aus Wien den Vorsitz des Symposiums DNA-Diagnostik und Gentherapie - Bedeutung und Perspektiven für die hämostaseologische Praxis. Ergebnisse seiner Forschungsarbeit an der Fachhochschule Jena stellte er in zwei Postern vor. An der Erarbeitung dieser Daten waren auch die Biotechnologie-Studenten Susanne Hirschmann, Jörg Rocktäschel und Karsten Pönitzsch beteiligt.

Prof. Dr. Peter Spangenberg, ebenfalls Fachbereich Medizintechnik, war mit einem Vortrag und einem Poster vertreten. An der Erarbeitung der Ergebnisse waren die Biotechnologie-Studenten Isabel Göhring und Roy Eylenstein sowie Marion Grau als Laboringenieur maßgeblich beteiligt. Für das Poster erhielten sie den Posterpreis der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung. Dieser begehrte Preis wird in drei Kategorien verliehen; an das Team der Fachhochschule Jena ging er in der Kategorie "Pharmakologische Kontrolle von Hämostase und Thrombose".

Die Wissenschaftler der Fachhochschule Jena sind sehr glücklich darüber, dass sie trotz schwieriger Bedingungen an Fachhochschulen durch eine hohe Lehrbelastung effektive Forschungsarbeit durchführen. Ihre Arbeitsgebiete passen sehr gut in das Ausbildungsprofil der Studenten, die im Studiengang Pharma-Biotechnologie studieren. Dank ihrer Forschungen sind die Professoren in der Lage, in ihren Lehrveranstaltungen den Studenten sehr kompetent neue Entwicklungen in der Herstellung und Anwendung von neuen Medikamenten vermitteln können.

Hinweis für die Journalisten:
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Spangenberg,
Tel. 03641/205-620 oder 205-619.
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