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Staatssekretär Müller eröffnet Ernährungsausstellung

08.03.2002 - (idw) Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMVEL

Bundesforschungsanstalten präsentieren sich im Bonner Wissenschaftszentrum


Was drinnen ist, geht jeden etwas an. Die Ausstellung informiert auch über gesundheitsfördernde Pflanzeninhaltsstoffe. (Foto: M. Welling)
Einen Blick in die Wunderwelt der Wissenschaft können Besucher noch bis zum 21. März in Bonn riskieren (Foto: M. Welling) Unter dem Mikroskop werden kleine Florfliegenlarven zu furchterregenden Blattlausfressern, versteckt lebende Vorratsschädlinge verraten sich durch ihre Schmatzgeräusche, und staunende Besucher haben die Qual der Wahl, sich zuerst über Pilzgifte im Getreide, sekundäre Pflanzenstoffe oder das aktuelle BSE-Geschehen zu informieren. Am 11. März 2002 eröffnet Staatssekretär Alexander Müller vom Bundesverbraucherministerium (BMVEL) zusammen mit dem Präsidenten des Senats der Bundesforschungsanstalten, Dr. Meinolf Lindhauer, im Bonner Wissenschaftszentrum die Wanderausstellung "Über den Tellerrand geschaut - gesunde Ernährung und sichere Lebensmittel".

Bis zum 21. März laden die Forschungseinrichtungen des BMVEL zu einem Ausflug in die Forschung ein, der alle Sinne anspricht. Es gibt etwas zu hören hören (Vorratsschädlinge, die mit einer Mikrofonlanze aufgespürt werden), zu riechen ("Duftröhren" mit verschiedenen Aromen von Obst und Gemüse), zu tasten (Fühlbox mit geheimnisvollem Inhalt) und natürlich viel zu sehen.

Die Wanderausstellung ist ein Beitrag der Forschungseinrichtungen des Verbraucherministeriums zu dem von Bundesbildungsministerin Bulmahn ausgerufenen "Jahr der Lebenswissenschaften 2001". Ziel ist es, Wissenschaft öffentlich zu machen und den Dialog zwischen Forschern und Verbrauchern anzuregen. In den vergangenen Monaten wurde die Ausstellung bereits mit großem Erfolg in mehreren deutschen Städten gezeigt. Mit ihrem Auftritt in Bonn präsentieren sich die Forschungseinrichtungen nun ein letztes Mal. Dass die Finissage gerade hier stattfindet, hat einen Grund: Sowohl das Verbraucherministerium als auch das Forschungsministerium haben ihren Hauptsitz in der Bundesstadt.

Zum Geschäftsbereich des Verbraucherministeriums gehören 10 Bundesforschungsanstalten, deren wichtigste Aufgabe darin besteht, die politischen Entscheidungsträger des Bundes wissenschaftlich zu beraten. Wie sehr die Forschungsarbeiten gleichzeitig der Allgemeinheit und den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugute kommen, davon kann sich jeder bei der Ausstellung selbst ein Bild machen.


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