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Würmer bei Nutz- und Schlachttieren

05.01.2004 - (idw) Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen

Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" WS 2003/2004, mittwochs 17 bis 18 Uhr Hörsaal 542.

(ukg) "Der Mensch ist, was er isst"... zum Glück trifft dieses Zitat nicht immer zu, nehmen wir doch zusammen mit unseren tierischen Nahrungsmitteln unter Umständen auch Würmer mit auf. Solche Würmer können zum Beispiel, wie im Falle des Rinderbandwurms, bis zu zehn Meter lang werden. Der Hannoveraner Tierarzt und Leiter der Parasitologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Prof. Dr. med. vet. Thomas Schnieder, wird im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "Parasiten - Gast oder Gefahr?" am 7.1.2004 um 17.15 Uhr im Hörsaal 542 über Würmer bei Nutz- und Schlachttieren berichten. Er klärt darüber auf, welche Würmer bei der gesetzlich vorgeschriebenen Fleischbeschau entdeckt werden und welche nicht. Außerdem werden Tipps gegeben, wie gerade in Wildtierfleisch vorhandene Würmer vor der Mahlzeit abgetötet werden können.

Ringvorlesung "Parasiten"

"Würmer bei Nutz- und Schlachttieren"

Prof. Dr. med. vet. Thomas Schnieder
Tierärztliche Hochschule Hannover

Mittwoch, 07. Januar 2004 um 17.15 Uhr
Hörsaal 542 - Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Str. 40 in 37075 Göttingen


Die Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" findet jeweils mittwochs von 17 bis 18 Uhr im Hörsaal 542, Universitätsklinikum Göttingen, Robert-Koch-Str. 40 statt.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung und zur Ausstellung "Parasiten - Leben und leben lassen" finden Sie unter www.humanmedizin-goettingen.de/parasiten/
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