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Führende Forschungs-Uni: TU München Spitze bei Drittmitteln

11.08.2004 - (idw) Technische Universität München

Ein Drittel der Summe, die die bayerischen Universitäten im Jahr 2003 insgesamt eingeworben haben, geht auf das Konto der TU München (TUM). Die Universitäten in Bayern haben im vergangenen Jahr eine Rekordsumme von über 354 Mio. Euro eingeworben. Mit knapp 120 Mio. Euro führt die TUM dabei das Feld mit großem Abstand an.

Als "Beweis für die Exzellenz und Konkurrenzfähigkeit unserer Wissenschaftler" bewertet TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann das hervorragende Abschneiden seiner Universität. "Die Ausnahmestellung der TUM beim Drittmittelaufkommen ist ein Gütesiegel ersten Ranges."

Auch auf Bundesebene gehört die TUM im Bereich der Drittmittel seit Jahren zur Spitzengruppe unter den Universitäten. Das ergab beispielsweise das Förder-Ranking, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2003 veröffentlicht hat. In der Rangliste der Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit den meisten DFG-Bewilligungen lag die TUM dort bereits zum dritten Mal auf dem hervorragenden dritten Platz. Ebenso belegt das CHE-Ranking 2003 die Spitzenstellung der TUM. Hier führte etwa unter den an der TUM untersuchten Studienfächern die Humanmedizin mit 331.000 Euro pro Wissenschaftler bundesweit das Feld an.
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