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Scharfe Bilder aus Bochum:

07.11.2002 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Symposium zur Herz-Kreislauf-Prävention mit modernster Diagnostik

Nicht nur Gefäßkalk oder kleine Wandveränderungen können schon Jahrzehnte vor einer Gefäßverengung sichtbar gemacht werden, sondern auch Herzinfarktzonen sowie Narben und die Durchblutung der bewegten Herzwand. Gestochen scharfe und schnell verfügbare dreidimensionale Bilder vom schlagenden Herzen, von den Gefäßen und Herzklappen, aber auch vom Darm, von Tumoren, Gelenken und Bandscheiben ermöglichen jetzt eine äußerst genaue Diagnose, insbesondere für Vorsorgeuntersuchungen. Durch modernste Technologie kann ein Großteil von Erkrankungen lange vor den ersten Symptomen berührungsfrei und ambulant diagnostiziert werden. Darüber hinaus wird mit den neuen Bildverfahren eine noch präzisere Planung und Kontrolle von Operationen in hochsensiblen Körperstrukturen möglich. Über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet informiert

Professor Dr. med. Dietrich Grönemeyer
auf dem Symposium "Neueste Bilder vom schlagenden Herzen"
am 12. November 2002, 13 bis 15 Uhr, in Bochum. (PK um 11 Uhr)

Der Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und MikroTherapie der Universität Witten/Herdecke und Leiter des Grönemeyer Instituts für MikroTherapie hat für die Veranstaltung am Tag seines fünfzigsten Geburtstages hochkarätige Referenten gewonnen. Zudem wird er auch zwei neue Hochleistungsgeräte einweihen: "Der neue ultraschnellen Kernspintomograph und der hochauflösende 16-Zeilen Computertomograph erweitern das diagnostische und therapeutische Spektrum des Instituts um eine neue Dimension", so Prof. Grönemeyer. "Mit der einzigartigen Konstellation von sechs Hochleistungsgeräten an einem Ort sind wir in der Lage, viele Erkrankungen, insbesondere Herzerkrankungen und Gefäßveränderungen von Kopf bis Fuß viel früher, präziser und schneller darzustellen als je zuvor." Prof. Grönemeyer betont: "Mit Hilfe der neuen Möglichkeiten in der Bildgebung, und der Miniaturisierung von Kathetern und Instrumenten können in Zukunft immer öfter als bisher risikoreiche Eingriffe in den ambulanten Sektor verlegt werden."

Pressekonferenz am 12. November, 11.00 Uhr im Grönemeyer-Institut für MikroTherapie, Universitätsstr. 142, 44797 Bochum, www.microtherapy.de

Um Anmeldung zur Pressekonferenz wird gebeten an Gisela Heßler, Tel. 0234-9780-113 bzw. hessler@microtherapy.de
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