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30.000 Euro für die beste Publikation der WU Wien 2001

07.11.2002 - (idw) Wirtschaftsuniversität Wien

Thomas Grandner erhält WU-Best Paper Award der Stadt Wien


v.l.n.r: Badelt, Maier, Grandner, Mertens Bereits zum dritten Mal zeichnet die WU die besten Publikationen ihrer Wissenschaft-ler/innen mit dem von der Stadt Wien gestifteten und mit 30.000 Euro dotierten "WU-Best Paper Award" aus. Die Preisverleihung bildet am 7. November 2002 um 12.30 Uhr den Abschluss der WU-Jahrestagung. Ort: Festsaal der WU, Augasse 2-6, 1090 Wien. Die begehrte Auszeichnung geht heuer an Thomas Grandner, Abteilung für Arbeitsmarkt-theorie und -politik, für seine Arbeit "Unions in oligopolistic, vertically connected industries", erschienen in der European Economic Review, 45 (2001), Seite 1723-1740.

"Das Publizieren von Forschungsergebnissen ist bekanntlich das Um und Auf für eine wissenschaftliche Karriere", erläutert Dr. Gunther Maier, WU-Vizerektor für Forschung. "Aus diesem Grund hat die WU beschlossen, einen Anreiz für die Forscher/innen des Hauses zu schaffen, mit ihren Arbeiten verstärkt am internationalen Diskurs teilzunehmen. Gleichzeitig soll aber auch damit eine Plattform geschaffen werden, international hervorragende Leistungen der Wissenschaftler/innen der WU der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Ein weiterer Hintergedanke ist, den Einsatz im Dienst der Grundlagen-forschung gegenüber der Auftragsforschung attraktiver zu machen. Die Mittel für die Initiative, herausragende Aufsatzpublikationen in wissenschaftlichen Spitzen-Journalen zu prämieren, stammen aus dem WU-Jubiläumsfonds der Stadt Wien", so Maier.

Es war keine leichte Aufgabe für die Jury* unter dem Vorsitz von Univ.Prof. Peter Mertens (Uni Erlangen) aus allen Einreichungen die wissenschaftlich eindrucksvollsten Resultate unter Beachtung von Rang und Ansehen der jeweiligen Publikationsorgane zu eruieren. Alle Einreichungen unterlagen denselben Auswahlkriterien. Die Dienststellung oder die wissenschaftliche Karrierestufe der nominierten Personen war unerheblich.

Rückfragen und weitere Informationen erhalten Sie unter: presse@wu-wien.ac.at

Eine Kurzfassung des prämierten Artikels finden Sie unter: www.wu-wien.ac.at/presse


* Die Jury war mit Prof. Johannes Bröcker, Christian-Albrechts Universität zu Kiel, Prof. Harald Hruschka, Universität Regensburg, Prof. Dr. Gerhard F. Knolmayer, Universität Bern, und o.Univ.Prof. Reinhard Neck, Universität Klagenfurt unter der Leitung von Prof. Dr. Dr.h.c. Peter Mertens, Universität Erlangen-Nürnberg, besetzt.
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