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Science + fiction ab 9. Oktober 2004 in München

23.09.2004 - (idw) VolkswagenStiftung

Von der VolkswagenStiftung initiierte Ausstellung "science + fiction - zwischen Nanowelt und globaler Kultur" im Deutschen Museum. Pressekonferenz am Freitag, 8. Oktober 2004, 11 Uhr

Vom 9. Oktober 2004 bis 9. Januar 2005 ist die von der VolkswagenStiftung initiierte Ausstellung "science + fiction - zwischen Nanowelt und globaler Kultur" im Deutschen Museum in München zu sehen. Schon vor der Eröffnung, die am 8. Oktober um 19.00 Uhr stattfindet, möchten wir Sie herzlich einladen

- zur Pressekonferenz am Freitag, dem 8. Oktober 2004,
um 11 Uhr im Deutschen Museum, Museumsinsel 1, 80538 München, Sonderausstellungsraum, 1. OG

Es begrüßen Sie als Gesprächspartner:

- der Generaldirektor des Deutschen Museums,
- Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung,
- die Künstler Christa Sommerer und Laurent Mignonneau
- Ausstellungskurator Thomas Spring

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Damit wir besser planen können, melden Sie sich bitte an bei Sabine Hansky, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Museum, E-Mail: s.hansky@deutsches-museum.de.
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Deutsches Museum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sabine Hansky
Telefon: 0 89/21 79 - 281
Fax: 0 89/21 79 - 416
E-Mail: s.hansky@deutsches-museum.de

Veranstaltungsort
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München

Sonderausstellungsraum im 1. OG

Beginn der Pressekonferenz
Freitag, 8. Oktober, 11 Uhr
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Das Projekt "science + fiction" ist ebenso Kunstausstellung wie Wissensschau: Künstler und Wissenschaftler wurden eingeladen, im Dialog miteinander zu Brennpunkten der gegenwärtigen Forschung zu arbeiten. Die Volkswagen­Stiftung, eine der großen Wissenschaftsstiftungen in Europa, möchte sich mit dieser Ausstellung auch als Förderer des Transfers wissenschaftlicher Inhalte in die Öffentlichkeit präsentieren. Sie wagt den Versuch, ungeachtet der engen Grenzen des fachwissenschaftlichen Verstehens einen Austausch zwischen dem Forscher und dem "interessierten Laien" anzustoßen.

Getreu dem Motto "Zwischen Nanowelt und globaler Kultur" rückt "science + fiction" die kulturellen und gesellschaftlichen Voraussetzungen unseres Wissens ebenso in den Blickpunkt wie die wissenschaftliche Basis unserer Lebenswelt. In Pavillons und Installationen werden die Themen Hirnforschung, Nanotechnologie, Globalisierung sowie "Fremdes" und "Eigenes" und darüber hinaus die "Zukunft der Wissensgesellschaft" künstlerisch dargestellt. Eine Rahmenhandlung - das "Framework" - führt den Besucher mit wissenschaftlichen O-Tönen, Fundstücken, Science-Fiction-Figuren, Rap-Videos und Modellen durch die Themen der Ausstellung. Weitere Informationen zu "science + fiction" finden Sie im Internet unter
www.scienceandfiction.de. Die Ausstellung in München wird von sechs Rahmenveranstaltungen (siehe folgenden Text) begleitet.

Begleitprogramm
Die Vorträge und Podiumsdiskussionen zur Ausstellung im Deutschen Museum finden alle um 19 Uhr im Ehrensaal des Hauptgebäudes, Museumsinsel 1, 80538 München, statt.

Vorträge in der Reihe "Wissenschaft für Jedermann"

Mittwoch, 10. November 2004
Professor Dr. Wilfried Mokwa, RWTH Aachen:
"Intelligente Implantate und Prothesen"

Mittwoch, 8. Dezember 2004
Professor Dr. Jörg P. Kotthaus, LMU München:
"Nanowelten - Perspektiven der Nanotechnologie"

Podiumsdiskussionen in der Reihe "Positionen"

Donnerstag, 4. November 2004
"Giftige Zwerge - sind Nanopartikel gefährlich?"
Dr. Ralf Anselmann, Degussa AG; Dr. Wolfgang Lobeck, Greenpeace; Dr. Dagmar Oertel, Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen
Bundestag; Professor Dr. Holger Schulz, gsf-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit.

Donnerstag, 18. November 2004
"Reparieren, korrigieren, optimieren - wohin geht die Neuroprothetik?"
Gunther Belitz, Herausgeber der Zeitschrift "handicap"; Dr. Elisabeth Hildt, Institut für Ethik in den Biowissenschaften der Universität Tübingen; Dr. Thomas Stieglitz, Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg; Moderation: Dr. Roger Busch, Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften an der LMU München.

Donnerstag, 2. Dezember 2004
"Leibesvisitationen: Körpermythen in Kunst und Wissenschaft"
in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München; u. a. mit Professorin Dr. Dr. Lydia Hartl, Kulturreferentin der Stadt München;
weitere Informationen unter www.deutsches-museum.de.

Donnerstag, 9. Dezember 2004

"'Wie real ist die Matrix? - beeinflussen sich Science-Fiction und Wissenschaft?"
Professor Dr. Wolfgang Heckl, Deutsches Museum; Professor Dr. Thomas Koebner, Institut für Filmwissenschaft der Universität Mainz; Sascha Mamczak, Heyne-Verlag.
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Kontakt VolkswagenStiftung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Christian Jung
Telefon: 05 11/83 81 - 380
E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de


Der Text der Presseinformation steht im Internet zur Verfügung unter http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse04/23092004.htm
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