Bewegung und Behinderung29.09.2004 - (idw) Universität zu Köln
Bewegung und Behinderung Heilpädagogen und Bewegungspädagogen tagen in der Universität zu Köln Heilpädagogik und Psychomotorik haben sich in den letzten Jahren in gleicher Richtung entwickelt. Selbstbestimmung, Ressourcen statt Defizitorietierung, Rolle des Pädagogen als Moderator sind Beispiele dafür, daß Ressourcenorientierung zunehmend im Vordergrund steht, die von der Entwicklungsfähigkeit von den Menschen bzw. seinen Möglichkeiten ausgeht. Demgegenüber trat die Normorientierung, die zu einem einseitigen Anpassungsdruck führen kann, in den Hintergrund. Mit dieser Entwicklung wird sich die Tagung "Menschen in Bewegung" befassen, die die Heilpädagogische Fakultät am Freitag, dem 1. Oktober bis Samstag, den 2. Oktober 2004 in der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln, Frangenheimstraße 4 a, 50931 Köln, in Kooperation mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe und anderen Kooperationspartnern durchführt. Die Tagung soll Wissenschaftlern und Praktikanten Gelegenheit zum Austausch geben. Verantwortlich: Dr.Wolfgang Mathias Für Rückfragen stehen Ihnen die Professoren Dr. Barbara Fornefeld und Dr. Klaus Fischer unter der Telefonnummer 0221/470-3499 und unter der Email-Adresse aalicke@uni-koeln.de zur Verfügung. Unsere Presseinformationen finden Sie auch im World Wide Web unter http://www.uni-koeln.de/pi/.
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