"Guten Schulen" in die Karten schauen11.10.2004 - (idw) Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Tübinger Tagung gibt Anregungen für den Weg zum eigenen Schulprofil Was ist eine "gute Schule"? Was bedeutet "professionelle Schulentwicklung"? Und welches "Profil" ist für die jeweilige Schule das geeigneteste? Antworten auf diese Fragen werden auf der Tagung "Guten Schulen in die Karten schauen" am 15. Oktober von 8 -18 Uhr am Institut für Erziehungswissenschaft in Tübingen diskutiert. Die Veranstaltung wird von der Abteilung Schulpädagogik in Kooperation mit dem Oberschulamt Tübingen und der GEW Südwürttemberg durchgeführt. Auf einem Markt der Möglichkeiten präsentieren 17 Schulen aus ganz Deutschland - darunter auch die Laborschule Bielefeld und die Helene-Lange-Schule aus Wiesbaden und eine Schule aus der Schweiz ihr 'best-practice' und gewähren Einblicke in Schwerpunkte ihrer Schulentwicklungsprozesse. In Workshops gehen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Tagung auch Fragen nach, inwiefern in Schulen eigenverantwortliches und praxisorientiertes Lernen realisiert werden kann oder wie jahrgangsübergreifendes Arbeiten das Lernen fördert. In der abschließenden Podiumsdiskussion debattieren Experten wie Dr. Margret Ruep (Präsidentin Oberschulamt Tübingen) Prof. Hans-Ulrich Grunder (Leiter der Abteilung Schulpädagogik) die Frage "Wie können Schulen besser werden". Die Tagung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten, an Arbeitskreise zum Thema Schulentwicklung, sowie an Studierende des Lehramts und Referendare. Eingeladen sind auch alle an methodisch-didaktischen Fragen interessierten Personen. Erwartet werden 280 Teilnehmer. Für nähere Informationen:
Gudrun Gwinner, über das Sekretariat Frau Wiedmaier Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Schulpädagogik Münzgasse 22, 72070 Tübingen, Tel. (07071) 29-78314, Fax: (07071) 29-5871 Weitere aktuelle Details finden sich unter der Internet-Adresse: www.uni-tuebingen.de/IfE-Abteilung.Schulpaedagogik/html/guteschulen/info.htm
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