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Einladung zur Pressekonferenz: Über 500 Millionen Euro für die Forschung

19.10.2004 - (idw) Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Termin: 28. Oktober 2004, 11 Uhr, Berlin

Helmholtz-Gemeinschaft gibt Schwerpunkte und Finanzierungsrahmen für ihre Forschung zur Struktur der Materie und zu Schlüsseltechnologien bekannt

Die Helmholtz-Gemeinschaft lädt Sie herzlich ein zur

Pressekonferenz am 28. Oktober 2004 um 11 Uhr,
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Raum 230,
Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin.

Wir möchten Ihnen vorstellen, welche Schwerpunkte und welche Finanzierung der Helmholtz-Senat für die beiden großen Forschungsbereiche Struktur der Materie und Schlüsseltechnologien in den nächsten fünf Jahren empfiehlt. Der Finanzrahmen für die beiden Bereiche beträgt über 500 Millionen Euro jährlich. Das entspricht rund einem Drittel des grundfinanzierten Budgets der Helmholtz-Gemeinschaft.

Damit sind bis Jahresbeginn 2005 alle sechs Forschungsbereiche der Helmholtz-Gemeinschaft strategisch neu ausgerichtet und auf die programmorientierte Förderung umgestellt: auf eine Förderung von wissenschaftlichen Programmen anstelle von Institutionen. Die Programme werden im Abstand von fünf Jahren durch international anerkannte Experten evaluiert. Auf dieser Grundlage gibt der extern besetzte Helmholtz-Senat seine Finanzierungsempfehlungen an Bund und Länder.

An dem Pressegespräch nehmen teil:
Prof. Dr. Walter Kröll
Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
Prof. Dr. Albrecht Wagner
Koordinator des Forschungsbereiches Struktur der Materie und Vorsitzender des Direktoriums des Deutschen Elektronen-Synchrotons in der Helmholtz-Gemeinschaft
Prof. Dr. Manfred Popp
Koordinator des Forschungsbereiches Schlüsseltechnologien und Vorsitzender des Vorstandes des Forschungszentrums Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit ihren 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,2 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Die 24 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helmholtz-Gemeinschaft erbringen wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum. Die Helmholtz-Gemeinschaft identifiziert und bearbeitet große und drängende Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft, insbesondere durch die Erforschung von Systemen hoher Komplexität.

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Bitte teilen uns per Fax (030 206329-60), Email (presse@helmholtz.de) oder telefonisch (030 206329-57) mit, ob Sie teilnehmen werden.

Ich nehme an der Helmholtz-Pressekonferenz am 28. Oktober teil

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