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Bilanz und Aussicht: Hochschulbau an der FH Erfurt

21.10.2004 - (idw) Fachhochschule Erfurt


1. Stießen auf erfolgreichen Hochschulbau an: Staatssekretär Bauer-Wabnegg (li.) und FH-Rektor Wagner
2. Beste Bedingungen für Studierende der Konservierung und Restaurierung: Zeichnen beim Erfurter Maler Egon Zimpel Am Vormittag des 21. Oktober hat der Staatssekretär im Thüringer Kul-tusministerium, Prof. Dr. Walter Bauer-Wabnegg an der Fachhochschule Erfurt den sanierten Gebäudeabschnitt Haus 1 eingeweiht. Dieser war in den vergangenen eineinhalb Jahren in Verantwortung des Thüringer Staatsbauamtes mit einer Auftragssumme von 8,041 Millionen D-Mark (knapp 4 Mio Euro) saniert worden. Insgesamt, so Bauer-Wabnegg, wurden an der FH Erfurt seit 1992 rund 90 Millionen Euro in Grundstückserwerb, Bau und Ausstattung investiert.
Mit der Übergabe ist der Campus der FH in der Altonaer Straße 25 wieder seiner kompletten Fertigstellung näher gekommen, jetzt ist lediglich das Haus 6 noch unsaniert. Im Haus 1, dem "Haus der Restauratoren", hat der Fachbereich Konservierung und Restaurierung mit Seminarräumen, Werkstätten und Büros sein neues Domizil gefunden. Damit konnte auch ein altes Jenapharm-Gebäude (bisher Altonaer Straße 25a) leer gezogen werden. Dort soll bald der Abriss erfolgen und ein Neubau u.a. mit einem Auditorium maximum mit 300 Plätzen entstehen. Der Staatssekretär überbrachte der FH eine äußerst positive Nachricht: Die Zusage von rund 5 Millionen Euro aus EFRE-Mitteln. Damit könne der Bau des zukünftigen Labor- und Seminarraumgebäudes so schnell wie möglich in Angriff genommen werden.

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