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Fachbereich Wirtschaft ebnet Studierenden den Weg in die USA

25.10.2004 - (idw) Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel

WOLFSBURG - Internationalisierung wird an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel (FH) groß geschrieben, dies belegen rund 80 Partnerhochschulen auf allen Kontinenten. Seit wenigen Tagen zählt auch das renommierte Charlton College of Business der University of Massachusetts, USA, dazu.


Die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind gestellt (von rechts): Dekanin Eileen Peacock, Charlton College of Business, und Prof. Dr. Mike Hoffmeister, FH Im Vordergrund der Kooperationsvereinbarungen stehen der Studierenden- und Dozentenaustausch, aber auch gemeinsame Projekt- und Forschungsarbeiten. Alleine in diesem Jahr unterzeichnete der in Wolfsburg ansässige Fachbereich Wirtschaft der FH Verträge mit der renommierten Auckland University of Technology, Neuseeland, und der "Grand Ècole" School of Technology and Management in Reims, Frankreich.

"Wir freuen uns außerordentlich, dass nun auch das Charlton College of Business der University of Massachusetts aus Dartmouth zu unseren Partnern gehört", erklärte Prof. Dr. Mike Hoffmeister nach seiner Rückkehr aus den USA.

Bereits im September 2003 legten FH und die University of South Dakota vertraglich ihre Zusammenarbeit fest, so dass sich mit der neuen Vertragsunterzeichnung für FH-Studierende gleich die Türen von zwei amerikanische Hochschulen öffnen.

"Beide Universitäten genießen einen hervorragenden Ruf", versichert Hoffmeister. Noch vor Vertragsunterzeichnung hatte der Auslandsbeauftragte des Fachbereichs Wirtschaft und Professor für das Lehrgebiet International Business im Rahmen von Gastvorträgen in Dartmouth über einen längeren Zeitraum Gelegenheit, die Hochschule, ihre Menschen, die Qualität der Lehre, Forschung und Entwicklung und vieles mehr, näher kennen zu lernen. "Unsere Studierenden erwartet an diesen Partnerhochschulen Qualität auf höchstem Niveau", so Hoffmeister. Beide Hochschulen streben bereits eine gemeinsame Forschungsarbeit im Bereich Automobilvertrieb an.

In die USA - wer möchte da nicht mal hin? Die Studierenden dürfen sich jedenfalls freuen, denn aufgrund der Vereinbarungen können sie ein Semester im Ausland studieren, dort ihre Studien- und Diplomarbeit verfassen oder einen Masterabschluss erlangen. "Jetzt müssen sie die Chance nur noch wahrnehmen, denn den Weg in die USA haben wir für sie geebnet", appelliert Hoffmeister und betont, dass dies ebenfalls für die Studierenden der Partnerhochschule gelte.
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