Humboldt-Preise 2004 für herausragende Abschlussarbeiten verliehen27.10.2004 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin
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Der Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin verleiht heute anlässlich der feierlichen Eröffnung des Akademischen Jahres 2004/2005 den "Humboldt-Preis 2004" für herausragende Abschlussarbeiten. Es werden fünf Dissertationen (mit je 1.500 Euro Preisgeld) sowie sieben Diplom- und Magisterarbeiten (mit je 700 Euro) ausgezeichnet. Ein "Humboldt-Sonderpreis" wird an ein Projekt verliehen (mit 2.000 Euro). Tim Gollisch (*1973) erhält den Humboldt-Preis für seine Dissertation "The Auditory Transduction Chain: Identification of the Functional Modules Involved in Sound Encoding" Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, Institut für Biologie Andrea Polaschegg (*1972) erhält den Humboldt-Preis für ihre Dissertation "Deutscher Orientalismus im frühen 19. Jahrhundert. Die Regeln der Imagination" Philosophische Fakultät II, Institut für deutsche Literatur Dr. med. Harald Prüß (*1977) erhält den Humboldt-Preis für seine Dissertation "Kir2 potassium channels in rat striatum are strategically localized to control basal ganglia function" Medizinische Fakultät, Institut für Anatomie Dr. Daniel Thym (*1973) erhält den Humboldt-Preis für seine Dissertation "Ungleichheit und europäisches Verfassungsrecht" Juristische Fakultät, Institut für Öffentliches Recht Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia (*1976) erhält den Humboldt-Preis für ihre Dissertation "Dynamik und Stabilität in Berufsbildungssystemen. Eine theoretische und empirische Untersuchung von Transformationsprozessen am Beispiel Bulgariens und Litauens" Philosophische Fakultät IV, Institut für Erziehungswissenschaften Uta Dorothea Caspary (*1977) erhält den Humboldt-Preis für ihre Magisterarbeit "Alhambra in der Mark. Maurische Architektur in Berlin und Brandenburg im 19. Jahrhundert" Philosophische Fakultät III, Kunstgeschichtliches Seminar Daniel Drescher (*1974) erhält den Humboldt-Preis für seine Diplomarbeit "Die Dynamik implizierter risikoneutraler Dichtefunktionen" Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Statistik und Ökonometrie Jörn Dunkel (*1976) erhält den Humboldt-Preis für seine Diplomarbeit "Evolutionsmodelle mit nichtlokaler Selektion: Kramers-Problem und Stochastische Resonanz im eindimensionalen Fisher-Eigen Modell" Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I, Institut für Physik Silke Hüttel (*1978) erhält den Humboldt-Preis für ihre Diplomarbeit "Möglichkeiten und Grenzen des Nachweises optionsbedingter Hysterese mittels eines Switching-Regressions-Modells" Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus Lill-Ann Körber (*1977) erhält den Humboldt-Preis für ihre Magisterarbeit "Männlichkeit, Arbeit und Nation bei Edvard Munch" Philosophische Fakultät II, Nordeuropa-Institut Ines Langelüddecke (*1976) erhält den Humboldt-Preis für ihre Magisterarbeit "So lebt Tanja in uns weiter. - Tamara Bunke und die Konstruktion eines politischen Mythos in der DDR" Philosophische Fakultät I, Institut für Geschichtswissenschaften Hiltrud Walter (*1966) erhält den Humboldt-Preis für ihre Diplomarbeit "Vom Nutzen behinderter Menschen - Reziprozität und Symmetrie in den Unterstützungsbeziehungen behinderter Menschen und deren Unterstützungsfunktion in Bezug auf die Mitglieder ihres sozialen Netzwerkes" Philosophische Fakultät III, Institut für Sozialwissenschaften Ein "Humboldt-Sonderpreis" geht an die Projektgruppe unter Leitung von Dr. Daniel Tyradellis für die Ausstellung "10+5=Gott. Die Macht der Zeichen" im Jüdischen Museum Berlin Den Kontakt zu den Preisträgern stellt die Pressestelle gern her. Die Broschüre mit den Projektbeschreibungen finden Sie unter: www.hu-berlin.de/presse/humboldt_preise_04.pdf Informationen Pressestelle, Heike Zappe Telefon [030] 2093 2946 e-mail heike.zappe@uv.hu-berlin.de Internet http://www.hu-berlin.de/presse/humboldt_preise_04.pdf
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