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Weimarer und Jenaer Kosmopolitismus

29.10.2004 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung spricht am 2. November in der Universität Jena auf Einladung des CEJ

Jena (29.10.04) Von Haus aus ist er Germanist. Doch Prof. Dr. Wolfgang Frühwald (69) kennen die meisten vor allem als ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1992-97) und als amtierenden Präsidenten der Alexander von Humboldt-Stiftung (seit 1999).

Doch der inzwischen von der Universität München emeritierte Literaturwissenschaftler hat neben den vielfältigen Aufgaben in Wissenschaftspolitik und -organisation nie aufgehört, in seinem Fach zu arbeiten. Davon wird der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftler am 2. November an der Universität Jena eine Kostprobe abgeben. Um 18.15 Uhr spricht Prof. Frühwald auf Einladung des Collegium Europaeum Jenense (CEJ) in der Aula des Uni-Hauptgebäudes (Fürstengraben 1) über "Weimarer und Jenaer Kosmopolitismus".

Bereits aus dem Titel wird deutlich, dass das Korrespondierende Mitglied des CEJ Wolfgang Frühwald die Doppelstadt Weimar-Jena und ihre globale Bedeutung und Weltoffenheit in den Mittelpunkt stellt. Damit thematisiert der exzellente Rhetoriker nicht nur ein regionales Sujet, sondern vertritt auch das Grundanliegen des CEJ an der Universität Jena, das sich u. a. der Pflege kultureller Traditionen und des Dialogs über Verständigung und Partnerschaft widmet.

Die Öffentlichkeit ist zu Frühwalds Vortrag herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
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