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Pressekonferenz: Altenpflegekräfte in der Suizidprävention - Ergebnisse nach Fortbildungen für über 5000 Fachleute10.11.2004 - (idw) Kompetenznetz "Depression Suizidalität"
40 Prozent aller Suizide werden von Menschen über 60 Jahren verübt. Als Hauptursache gelten unbehandelte Depressionen. Geht es um Menschen, die in Alten- und Pflegeheimen leben, übernehmen Altenpflegekräfte eine entscheidende Vermittlerrolle zwischen Ärzten, Bewohnern und Angehörigen. Um die Versorgung dieser Menschen zu verbessern, hat das "Bündnis gegen Depression e.V." 2004 zusammen mit dem bayerischen Gesundheitsministerium im Rahmen der Gesundheitsinitiative "bayern aktiv" ein Fortbildungsprogramm für Altenpflegekräfte entwickelt und durchgeführt.
Ergebnisse des Fortbildungsprogrammes zu Depression und Suizidalität werden vorgestellt von Gesundheitsstaatssekretärin Emilia Müller und Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Psychiater an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München und Vorstandsvorsitzender des deutschen "Bündnisses gegen Depression"
am Mittwoch, 17. November 2004 um 10.30 Uhr
im Wohnstift Augustinum, Galerie,
Stiftsbogen 74, 81375 München
Außerdem wird eine Teilnehmerin des Schulungsprogrammes aus Ihrer Sicht darüber berichten und ein Betroffener über seine Erfahrungen mit der Erkrankung und über sein Leben im Wohnstift erzählen.
Weitere Informationen:
http://www.buendnis-depression.de
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