Hochschulmitglieder treffen Führungskräfte der Industrie14.11.2002 - (idw) Technische Fachhochschule Georg Agricola
Bochum, den 14. November 2002 - Dass Strom nicht einfach nur aus der Steckdose fließt, ist hinlänglich bekannt. Aber was ist nötig, um eine möglichst störungsfreie Stromversorgung für den Verbraucher zu gewährleisten? Darum geht es in der vierten Veranstaltung der Vortragsreihe "Die Elektrizitätswirtschaft im Dialog mit der Technischen Fachhochschule Georg Agricola", zu der die Unternehmen E.ON Engineering, Deutsche Exide Standby GmbH und die EUS GmbH am Dienstag, den 19. November, um 15.00 Uhr in die TFH einladen. Damit Strom störungsfrei fließen kann, muss ein ständiges Gleichgewicht zwischen Erzeuger- und Verbraucher herrschen. Dies geschieht durch Regelmechanismen, die die Stromversorgung nach individuellem Bedarf steuern. Bis diese in Gang gesetzt werden, muss gespeicherte Energie zur Verfügung stehen. In der Veranstaltung am kommenden Dienstag sollen Methoden der Energiespeicherung vom "klassischen Weg" über die Speicherung durch Batterien bis zu neueren Möglichkeiten durch sogenannte supraleitende Magnetspeicher vorgestellt werden. Supraleiter gewährleisten einen relativ verlustarmen Stromtransport durch den Aufbau eines magnetischen Spannungsfelds. Hochschule und Unternehmen verstehen sich als Partner in der Gestaltung einer zukunftsorientierten Ausbildung von Ingenieuren. Dazu soll vor allen der Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Führungskräften der Elektrizitätswirtschaft und den Mitarbeitern und Studierenden der Hochschule beitragen. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende, Lehrende und Freunde der TFH. Kontakt Technische Fachhochschule Georg Agricola Herner Str. 45 44787 Bochum Pressestelle Telefon (0234) 968-3334 Telefax (0234) 968-3359
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