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Wellness und Gesundheit - ein Trend im Alpentourismus

17.11.2004 - (idw) Fachhochschule München

FH München Partner in EU-Projekt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit alpiner Gesundheits- und Wellnessdestinationen Gesundheits- und Wellnesstourismus stellen im europäischen Tourismusmarkt derzeit dynamische Wachstumsmärkte dar. Im Rahmen einer EU Gemeinschaftsinitiative bearbeiten sieben Partner der Alpenanrainerländer unter Beteiligung der FH München gemeinsam das Projekt ALPSHEALTHCOMP zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit alpiner Gesundheits- und Wellnessdestinationen. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionalentwicklung gefördert.

Die Projektpartner repräsentieren einen Zusammenschluss aus Verantwortlichen im Bereich Gesundheit, Tourismusmarketing, Tourismusforschung und -ausbildung. Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit soll im Rahmen des Projektes durch folgende Arbeitspakete erreicht werden:
- Entwicklung von Qualitätsstandards und Verfahren der Qualitätssicherung für typisch alpine Gesundheits- und Wellnessangebote (Federführung Provinz Bozen)
- Begleitende Marktforschung zu Kundenwünschen, -potenzialen und Erfolgsfaktoren in alpinen Gesundheits- und Wellnessdestinationen (Federführung Fachhochschule München)
- Erweiterung der Angebote um regionaltypische alpine Ergänzungsprodukte zur Steigerung der Wertschöpfung in Gesundheits- und Wellnessdestinationen (Federführung Bayern Tourismus Marketing GmbH)
- Wissenschaftliche Abstützung der gesundheitlichen Wirksamkeit typisch alpiner Gesundheitsangebote (Federführung ICRET)
- Einrichtung eines virtuellen Kompetenzzentrums "Alpine Gesundheits- und Wellnessangebote" (Federführung Alpine Wellness Austria)

Die Projektkosten belaufen sich auf etwa 1 Million Euro, davon beträgt die EU-Förderung 50%. Der Fachbereich Tourismus der FH München, der auch die Koordination mit den Forschungspartnern Universität Bozen und ICRET übernimmt, erhält rund 1/5 des Projektvolumens.

Das Projektkonsortium besteht aus: Autonome Provinz Bozen, Ressort für Gesundheit und Sozialwesen; Bayern Tourismus Marketing GmbH; Alpine Wellness Austria; Commune Arta Therme, Friulia; Fachhochschule München, Fachbereich Tourismus; Freie Universität Bozen, Tourismusmanagement; ICRET, Internationales Zentrum für Forschung und Ausbildung im Tourismus, Innsbruck.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Theo Eberhard oder Prof. Dr. Thomas Bausch (Tel:+49 (0)89 1265-2121).

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