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Anstößige Einflüsse? Auswirkungen der Frauen- und Geschlechterforschung

30.11.2004 - (idw) Universität Dortmund

Wie viel Einfluss hat die Frauen- und Geschlechterforschung auf den Main-Stream? Wie sehr haben feministische Konzepte die gesellschaftliche Entwicklung beeinflusst? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung "Anstößige Einflüsse. Impulse und Wirkung der Frauen- und Geschlechterforschung" am 3. Dezember 2004 in der Universität Dortmund. Frauen haben auf internationaler Ebene mehr ökonomische, kulturelle und soziale Rechte erhalten, was maßgeblich auf den Einfluss der Frauen- und Geschlechterforschung zurückzuführen. Darüber hinaus sind durch die feministische Forschung Tabus aufgebrochen worden, so dass beispielsweise heute ein Diskurs über Gewalt möglich ist.

Zur Tagung am 03.Dezember 2004 sind Forscherinnen verschiedener Länder eingeladen worden, um sich über die Fortschritte der Frauen- und Geschlechterforschung auszutauschen. Die Tagung beginnt um 10:00 Uhr und endet voraussichtlich mit einer Buchparty, anlässlich des neu erschienenen Handbuchs zur Geschlechterforschung, um 16 Uhr.

Als Gäste werden erwartet:
Prof. Ruth Becker, Universität Dortmund; Prof. Diane Elson, University of Essexs; Dr. Beate Kortendiek, Universität Dortmund; Dr. Brigitte Lohkamp, Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW; Prof Ursula Müller, Universität Bielefeld; Prof. Mechthild Oechsle, Universität Bielefeld; Prof. Senta Trömmel-Plötz, Ph.D. Lancaster/USA; Dr. Ulla Wischermann, Universität Frankfurt

Kontakt:
Dr. Beate Kortendiek (02 31) 7 55 - 51 42

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