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Workshop: Wie man Datenfluten aus Biologie und Medizin ordnen kann

01.12.2004 - (idw) Technische Universität Dresden

Am 2. Dezember 2004 findet an der TU Dresden bereits zum dritten Mal ein Workshop zum Thema "Computational Biology in Saxony: Problems and Perspectives" statt. Veranstalter ist das Zentrum für Hochleistungsrechnen der TUD unter Leitung von Prof. Wolfgang E. Nagel. Ziel des Workshops ist die Präsentation hochaktueller Forschungsergebnisse im Bereich "Computational Biology". Wie kann man zum Beispiel die enorme Datenflut aus Genom- und Proteinforschungsprojekten ordnen und die entsprechenden Informationen extrahieren? Welche Werkzeuge benötigt man dazu? Oder noch grundlegender: Wie kommunizieren Zellen miteinander? Dies sind nur einige der spannenden Fragen, zu deren Beantwortung Methoden der "Computational Biology" beitragen. Dieses noch sehr junge Gebiet umfasst alle biologischen Fragen, die mit Hilfe von leistungsstarken Computern und/oder mathematisch-physikalischen Modellen gelöst werden können. Sachsen braucht auf diesem zukunftsweisenden Gebiet den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Auf dem eintägigen Workshop werden zwölf Wissenschaftler aus vorwiegend sächsischen Universitäten und Max-Planck-Instituten die Highlights ihrer Forschung vorstellen.

Der Workshop findet am 2.12.2004 von 9:00 bis 18:00 Uhr im Willers-Bau der TUD, Zellescher Weg 12, statt.

Weitere Informationen und Anmeldung: Dr. Andreas Deutsch, Tel. 0351 463-31943, E-Mail: deutsch@zhr.tu-dresden.de

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