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Wieviel Qualitätsmanagement verträgt die Organisation?

08.12.2004 - (idw) Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen

Qualitätsmanagement ist Steuerungsinstrument und nicht Betriebsaccessoire, birgt Rechtsstreitigkeiten und die Gefahr der "organisatorischen Psychose". Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens sind häufig von den Anforderungen des Qualitätsmanagement-Prozesses überfordert.
Das Symposium des Fachbereichs Gesundheitswesen der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen (KFH NW) findet statt am 1. Februar 2005 in Köln. Wenn Qualitätsmanagement nicht "als-ob-Spiel" sein soll, heißt die Frage: Wieviel Qualitätsmanagement verträgt die Organisation? Die Vorträge des Symposiums befassen sich mit rechtlichen Aspekten des Qualitätsmanagements, "Kleine Fehler - teure Folgen" (Prof. Dr. jur. Volker Großkopf), mit dem Ort des Qualitätsmanagements zwischen Steuerungsinstrument und Betriebsaccessoire, "Schutzreaktionen der Einrichtung vor der organisatorischen Psychose" (Prof. Dr. phil. Heribert W. Gärtner) sowie mit dem Zusammenhang von "Größenwahn und Qualitätsmanagement: Lernprozesse" (Prof. Dr. med. Marcus Siebolds).
workshops werden zum "Qualitätsmanagement als Haftungsfalle!?" und zur "Implementierung von Beschwerdemanagement" sowie zur "Nutzung von Qualitätsmanagement als Führungsinstrument" angeboten.
Nähere Informationen und Anmeldung:
KFH NW, Fachbereich Gesundheitswesen, Wörthstr. 10, 50668 Köln, Tel. 0221-7757-198, Fax: -180, e-mail: dekan.gesundheitswesen@kfhnw.de.
Weitere Informationen: http://www.kfhnw.de
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