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Pressekonferenz: 2. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle09.12.2004 - (idw) Deutsches Krebsforschungszentrum
2. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle:
Die Tabakepidemie in Deutschland und was dagegen getan werden kann
der Zigarettenkonsum stellt in Deutschland nach wie vor das bedeutendste einzelne Gesundheitsrisiko und die führende Ursache frühzeitiger Sterblichkeit dar - mehr als 110 000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Rauchens. Um diesem Trend angemessen begegnen zu können, ist eine konzertierte Aktion aller für die Gesundheit unserer Bevölkerung verantwortlichen Institutionen und Organisationen notwendig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat es sich als größtes deutsches Gesundheitsforschungszentrum zur Aufgabe gemacht, einmal im Jahr eine nationale Konferenz zur Tabakkontrolle zu veranstalten und der Öffentlichkeit die wichtigsten Fragestellungen zu diesem Thema zugänglich zu machen.
Im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich der 2. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle stehen Ihnen Experten aus den Bereichen Gesundheitspolitik und Recht Rede und Antwort.
2. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle:
Die Tabakepidemie in Deutschland
und was dagegen getan werden kann
Mittwoch, 15. Dezember 2004, 12 Uhr
Deutsches Krebsforschungszentrum, Kommunikationszentrum, K1
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Referenten:
Dr. Martina Pötschke-Langer,
Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention, DKFZ:
Tabakepidemie in Deutschland:
Ausmaß und Konsequenzen für die Politik
Prof. Dr. Helmut Siekmann,
Juristische Fakultät, Professur für Öffentliches Recht,
Universität Bochum:
Nichtraucherschutz für Arbeitnehmer und in der Öffentlichkeit -
ein Gebot der Stunde
Prof. Dr. Reiner Leidl,
Institut für Gesundheitsökonomie und Management
im Gesundheitswesen
GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit,
Neuherberg:
Die Kosten des Rauchens für die Gesellschaft
Prof. Dr. Karl Lauterbach,
Institut für Gesundheitsökonomie, Medizin und Gesellschaft, Universität zu Köln:
Tabaksteuererhöhungen - Mythen und Realitäten
Moderation:
Dr. Julia Rautenstrauch,
Deutsches Krebsforschungszentrum
Anmeldung:
E-Mail: presse@dkfz-heidelberg.de
Fax:06221 - 42 29 68
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