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Wie radioaktive Stoffe Struma heilen

17.12.2004 - (idw) Technische Universität Chemnitz

Chemnitzer Chefarzt für Nuklearmedizin spricht über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Schilddrüsenerkrankungen Jeder dritte Deutsche hat Probleme mit seiner Schilddrüse. Dabei lässt sich die hierzulande am weitesten verbreitete Volkskrankheit gut behandeln und heilen, wenn sie rechtzeitig erkannt wird. Am 22. Dezember 2004 erhalten daher Betroffene und Interessierte wichtige Auskunft vom medizinischen Fachmann: Prof. Dr. med. Hans Döge, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin des Klinikums Chemnitz, spricht über "Nachweis und Heilung von Schilddrüsenerkrankungen durch radioaktive Stoffe". Die kostenlose Veranstaltung findet ab 17.30 Uhr im Hörsaal 204, Straße der Nationen 62 (Böttcher-Bau) statt.

Prof. Döge: "Die frühzeitige Erkennung von Schilddrüsenerkrankungen, insbesondere der Volkskrankheit Struma, ist notwendig, um eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit und dauerhafte körperliche Schäden zu vermeiden. Mit Hilfe von radioaktiven Stoffen sind Nachweis und Heilung heute mit hoher Sicherheit möglich."

Weitere Informationen gibt Prof. Dr. med. Hans Döge, Chefarzt der Klinik für Nuklearmedizin des Klinikums Chemnitz, unter Telefon (03 71) 33 33 31 00.
Weitere Informationen: http://www.tu-chemnitz.de http://www.klinikumchemnitz.de
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