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Wissenschaft als Passion und Profession - Berliner ProFiL-Programm startet in die zweite Runde

06.01.2005 - (idw) Freie Universität Berlin

Für die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Technische Universität Berlin ist Exzellenz in der Nachwuchsförderung ein entscheidender Faktor ihrer Profilbildung und ihrer strategischen Entwicklungsplanung. Im Januar 2004 initiierten die drei großen Universitäten daher gemeinsam das hochschulübergreifende ProFiL-Programm, um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen zu fördern und ein neues Konzept der Führungskräfteentwicklung zu erproben. Durch Mentoring, wissenschaftsspezifisch ausgerichtete Seminare und gezielte Vernetzung wurden im ersten Durchgang 35 Wissenschaftlerinnen ein Jahr lang bei der Planung ihrer Karriere unterstützt und auf künftige Führungs- und Managementaufgaben einer Professur vorbereitet. Mit 36 neuen Teilnehmerinnen geht das Programm jetzt in die zweite Runde. Aus diesem Anlass laden die Präsidenten der drei Träger-Universitäten ein zur kombinierten:

Abschluss- und Auftaktveranstaltung
"Wissenschaft als Passion und Profession - Zukunftsperspektiven der Nachwuchsförderung"
Donnerstag, 20. Januar 2005, ab 17:00 Uhr
FU Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystr. 35, 14195 Berlin.

Die Eröffnungsrede hält der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. Dr. Karl Max Einhäupl. Die ProFiL-Teilnehmerin Prof. Dr. Pakize Schuchert-Güler wird über die Bedeutung des Programms für die Professionalisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses sprechen. In der anschließenden Podiumsrunde berichten Mentees und Mentoren/innen von ihren Erfahrungen und den Ergebnissen des Programms und diskutieren über die Zukunftsperspektiven der Nachwuchsentwicklung. Gäste der Podiumsrunde sind:

- Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident, Humboldt-Universität zu Berlin
- Prof. Dr. Gisela Klann-Delius, Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, Freie Universität Berlin
- Prof. Dr. Stefan Jähnichen, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik, Technische Universität Berlin
- Dr. Sabine Klapp, Stranski-Laboratorium für Physikalische und Theoretische Chemie, Technische Universität Berlin
- PD Dr. Sieglinde Lemke, John F. Kennedy-Institut, Freie Universität Berlin
- PD Dr. Heike Wiese, Institut für deutsche Sprache und Linguistik, Humboldt-Universität zu Berlin.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen und darüber berichten würden.

Kontakt & weitere Informationen:
Dorothea Jansen, Wissenschaftliche Koordinatorin, Tel.: 314-29304, Mail: profil@tu-berlin.de

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