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Historikertagung zu "Symbolischer Macht und inszenierte Staatlichkeit"

19.11.2002 - (idw) Fernuniversität-Gesamthochschule-Hagen

Zum Thema "Symbolische Macht und inszenierte Staatlichkeit - ´Verfassungskultur` als Element der Verfassungsgeschichte vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart" veranstaltet das Historische Institut der FernUniversität Hagen eine Tagung mit umfassendem Vortragsangebot. Die Tagung findet im Rahmen des virtuellen Promotionskollegs des Historischen Instituts statt. Von Freitag, 6., bis Sonntag, 8. Dezember, sprechen namhafte Historiker und Historikerinnen aus dem In- und Ausland über Inszenierung und Symbolik von Macht, Staat und Verfassung in verschiedenen Epochen und Perspektiven. Doktoranden des Promotionskollegs haben die Gelegenheit, in ihren Vorträgen Ergebnisse ihrer Forschung zu präsentieren.

Alle Vorträge sind thematisch jeweils einer der drei Sektionen "Inszenierung", "Kulturelle Praxis" und "Diskurse" zugeordnet. Eine Abschlussdiskussion schlägt den Bogen zum Oberthema.

Als Veranstalter der Tagung treten der Sprecher des virtuellen Promotionskollegs, Prof. Dr. Peter Brandt, sowie Prof. Dr. Reinhard Wendt, Prof. Dr. Ludolf Kuchenbuch und PD Dr. Arthur Schlegelmilch auf.

Die Tagung wird von der Hans-Böckler-Stiftung und von der Märkischen Bank-Stiftung unterstützt. Sie findet im Arcadeon, Haus der Wissenschaft und Weiterbildung, Lennestraße 91, in Hagen statt und beginnt am 6. Dezember um 9 Uhr.

Ausführliche Informationen: http://www.fernuni-hagen.de/HISTOR
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