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Wird die Juniorprofessur zur Ich-AG?

20.01.2005 - (idw) Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.

Die beste Alternative, aber mit Verbesserungspotenzial - so sehen Vertreter aus Politik und Wissenschaftsverwaltung sowie Nachwuchswissenschaftler die Juniorprofessur. Welche Veränderungen die Experten fordern, um das Potenzial des neuen Systems auszuschöpfen, darüber berichten die "Nachrichten aus der Chemie" in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Juniorprofessur ist die beste Alternative, um sich für eine Professur auf Lebenszeit zu qualifizieren - das sagen nicht nur Vertreter aus Politik und Wissenschaftsverwaltung, sondern auch Nachwuchswissenschaftler, die eine akademische Karriere anstreben.

Besonders in den Natur- und Ingenieurwissenschaften reichten jedoch die finanziellen Mittel häufig nicht aus, um die nötigen Geräte anzuschaffen und Mitarbeiter zu bezahlen. Da darüber hinaus oft auch die Juniorprofessorinnen und -professoren nur "zur Hälfte" bezahlt werden, mutiert die Juniorprofessur für viele Nachwuchswissenschaftler zur "Ich-AG".

Deshalb fordern die Experten neben einem ordentlichen Berufungsverfahren vor allem eine dem Fachgebiet angepasste und ausreichende finanzielle Grundausstattung.

Welche weiteren Verbesserungsvorschläge der Juniorprofessur zum Erfolg verhelfen werden, darüber berichten die "Nachrichten aus der Chemie" in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Heft und weitere Informationen gibt es von der Redaktion bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Tel. 069 7917 462, nachrichten@gdch.de
Weitere Informationen: http://www.gdch.de/nachrichten
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