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RNA-Interferenz eröffnet neue Therapie-Chancen

27.01.2005 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

In Berlin startet ein Europäisches Forschungskonsortium zur RNA-Interferenz, das von der EU mit 11 Millionen Euro gefördert wird Ein europäisches Forschungsprojekt zur Weiterentwicklung der viel versprechenden RNA-Interferenz-Technologie für die Therapie schwerer Erkrankungen beim Menschen, wie Krebs, degenerative Erkrankungen und Infektionskrankheiten, nimmt am 27. Januar 2005 seine Tätigkeit auf. Das RIGHT-Konsortium (RNA Interference Technology as Human Therapeutic Tool) wird vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie koordiniert und vereinigt führende Forschungsgruppen von 24 Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus ganz Europa. In den kommenden vier Jahren wird das Projekt durch die Europäische Union mit 11 Millionen Euro gefördert. Das Projekt startet mit einem Treffen der beteiligten Wissenschaftler aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Polen und Schweden sowie mit einer Pressekonferenz in Berlin.
Weitere Informationen: http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2005/pressemitteilung200501261/
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