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Als die Zeit für mehr als nur einen Moment stehen blieb - Prof. Dr. Gerhard Trabert half Flut-Opfern auf Sri Lanka

28.01.2005 - (idw) Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg

Prof. Dr. Gerhard Trabert, der im Fachbereich Sozialwesen der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Medizin und Sozialmedizin lehrt, war für die Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica zwei Wochen zum medizinischen Hilfseinsatz in Südasien. Im Norden Sri Lankas versorgte der 48-jährige Arzt nach der Tsunami-Katastrophe kranke und verletzte Menschen. In seinem Reisebericht schildert Prof. Dr. Trabert seine Eindrücke und Erlebnisse: Silvester 2004 auf 2005 in ca. 10.000 Meter Höhe über dem Iran zu "feiern" hätte ich mir vor einigen Tagen nicht vorstellen können. Zweiter Weihnachtstag, die deutsche Hilfsorganisation "humedica" informiert mich über mein Handy, dass es in Südostasien zu einer Flutkatastrophe auf Grund eines Seebebens gekommen sei. Des Weiteren fragt sie bei mir an, ob ich vier Stunden später mit einem ersten Vorausteam nach Sri Lanka mitfliegen könne. Ich schalte als erstes den Fernseher ein und informiere mich. Die ersten Meldungen deuten auf eine unvorstellbare Naturkatastrophe hin. Ich führe Telefonate und überprüfe meine beruflichen Verpflichtungen hinsichtlich Vertretung und Verschiebung. Es wird sehr schnell deutlich, dass ich leider nicht sofort mitfliegen kann. Konzept und Ziel der in Kaufbeuren ansässigen Hilfsorganisation ist es, sehr schnell medizinische Hilfe in Krisengebiete zu senden. In den Jahren 2001, 2002 und 2003 war ich als Arzt mit "humedica" in Kriegs- beziehungsweise ehemaligen Bürgerkriegsgebieten, in Afghanistan, Angola und Liberia.

Keine Probleme zu Hause
In den folgenden Tagen beobachte ich die weitere Entwicklung der Naturkatastrophe in Südostasien. Parallel hierzu sondiere ich die Möglichkeit mit dem nächsten Team ins Krisengebiet zu fliegen. Schnell übernehmen meine Kollegen und Kolleginnen meine Sprechstunden und Arztmobileinsätze innerhalb der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in Mainz und Umgebung. Mein Arbeitgeber, die Georg-Simon-Ohm Fachhochschule in Nürnberg, ist mit einem solchen Einsatz einverstanden, so weit der Lehrbetrieb nicht nachhaltig eingeschränkt und gestört wird; dies weiß ich auf Grund meiner bisherigen Hilfseinsätze. Am 31. Dezember fliege ich mit dem zweiten Einsatzteam von Frankfurt Richtung Colombo (Sri Lanka). Wir sind insgesamt neun Personen: vier Ärzte, zwei Rettungssanitäter, zwei Apotheker und ein Rundfunkjournalist.

Zusätzlich führen wir über eine Tonne Medikamente und Verbandsmaterial mit uns. In Colombo angekommen, fliegen wir am darauffolgenden Tag weiter nach Jaffna, im Norden von Sri Lanka. Unser Einsatzort ist Point Pedro: in der Nähe unterhält die Hilfsorganisation "humedica" schon seit über zehn Jahren ein Waisenhaus, wo sich unser Stützpunkt mit Übernachtungsmöglichkeit befindet. Wir sind im sogenannten Tamilengebiet. Seit über 30 Jahren herrscht hier Bürgerkrieg. Vor drei Jahren kam es zu einer militärischen Offensive durch die Singhalesen. Seitdem wird diese Region vom singhalesischen Militär kontrolliert. Die Tamilen werden dort bis auf deren militärischen Zweig geduldet. Überall sehen wir Militärs. Nach Ankunft fahren wir als erstes zu unserem Vorausteam, das mit der medizinischen Hilfe in den Flüchtlingslagern schon begonnen hat. Die gesamte Hilfstätigkeit wird durch ein singhalesisches Koordinierungsbüro geleitet und organisiert. Nach einem ersten Erfahrungsaustausch und einer Situationsanalyse geht es an die Küste. Es macht sich vereinzelt ein süßlich erscheinender Geruch breit, verbrannte hinduistische Todesopfer der Flutwelle?

Schreckliche Bilder
Die Küstenregion ist vollkommen zerstört. Häuser sind weggerissen, zusammengefallen, Boote haben sich wie Geschosse in Häuser gebohrt, ein Schulbus liegt auf der Seite und ist ebenfalls zerstört. Obwohl wir viele ähnliche Bilder im Fernsehen in den Tagen zuvor gesehen haben, hat dies eine andere Dimension. Es so hautnah zu sehen, zu erleben, zu riechen, die Atmosphäre von Fassungslosigkeit zu erspüren, macht betroffen und führt zu einer eigentümlichen Beklommenheit. Die Ambivalenz der Bilder, die Gegensätzlichkeit der Momentaufnahmen und Eindrücke irritiert. In der einen Blickrichtung sieht man ein ruhiges tiefblaues Meer mit einem wunderschönen Sandstrand und Palmen. Schaut man in die andere Richtung sieht man Zerstörung unglaublichen Ausmaßes. Bilder, die schwer miteinander vereinbar sind. Ein Fischer, der vor seinem zerstörten Boot sitzt und versucht, sein zerfetztes Netz zu flicken, berichtet uns immer noch ungläubig, fassungslos und irritiert, dass die Flutwelle circa 30 Fuß, also ungefähr acht bis neun Meter hoch gewesen sei.

Während die Aufräumarbeiten fünf Tage nach der Katastrophe scheinbar noch nicht begonnen haben, ist das Militär dabei, seine Stellungen am Küstenstreifen erneut und schnell aufzubauen. Sandsäcke, MG-Stellungen, Stacheldrahtabgrenzungen werden errichtet. Gibt es wirklich nichts Wichtigeres in diesem Moment? Wahnsinn?!

20.000 Obdachlose in notdürftigen Lagern
Wir fahren zurück und beginnen mit unserer ärztlichen Arbeit in den Flüchtlingslagern. Jeden morgen geht es von unserem Stützpunkt in Manipay etwa eine Stunde über zum Teil katastrophale Straßenabschnitte nach Point Pedro zur Koordinationsstelle. Dort bekommen wir unser Einsatzgebiet zugeteilt. Wir sind die einzigen Ärzte, die eine ambulante Versorgung anbieten. Eine Woche später kommen noch Mediziner aus Portugal von der Organisation "Ärzte für die Welt" hinzu.

In Point Pedro und Umgebung sind rund 3.000 bis 4.000 Menschen durch die Flutkatastrophe umgekommen, weitere etwa 20.000 wurden obdachlos, die in etwa 20 Flüchtlingslagern (häufig Schulen) untergebracht sind. Dort gibt es notdürftig eingerichtete Schlafstellen, Wasser und Nahrung. Wir fahren regelmäßig in diese Lager und bieten dort unsere medizinische Hilfe an, sind hierbei aber auf die Unterstützung von Dolmetschern angewiesen, die uns Tamil ins Englische übersetzen. Lange Zeit stehen uns singhalesische Medizinstudenten zur Verfügung. Dies ist eine große Hilfe. Wir sondieren die Situation, die wir vor Ort in den Flüchtlingslagern antreffen. Schnell improvisieren wir und richten drei Versorgungsstellen ein. Einen ärztlichen Untersuchungsbereich, in der Regel aus vier "Sprechstunden" bestehend, eine Verbandsstelle und eine Medikamentenausgabestelle.

Verletzungen und Krankheiten unterschiedlichster Natur
In zwölf reinen Arbeitstagen haben wir circa 2.200 Patientenkontakte. Was besonders auffällt, sind die zahlreichen Verletzungen. Zum einen bedingt durch die während der Flutwelle zusammenfallenden und umstürzenden Häuser oder im Wasser treibende Gegenstände. Zum anderen, und dies ist der häufigste Grund, durch den ins Meer gespülte Stacheldrahtzaun, der die zahlreichen Militärstellungen umgab. Wir sehen sehr tiefe, superinfizierte, also mit Bakterien infizierte, Schnittverletzungen. Teilweise ist eine Infektion des Knochens (Osteomyelitis) zu vermuten oder eine Sepsis, eine Streuung der Bakterien im gesamten Körper. Wir säubern die Wunden, behandeln sie antiseptisch und verordnen eine antibiotische Therapie. Oft ist eine sofortige intravenöse Antibiotikatherapie mittels Infusion notwendig. Wir stellen Durchfallerkrankungen - Gott sei Dank - in geringen Ausmaß fest, behandeln Wurminfektionen, Infektionen der oberen Luftwege, Mittelohrentzündungen, immer wieder Lungenentzündungen, gerade auch bei Kleinkindern. Viele Menschen haben bei ihrem Kampf ums Überleben in der Flutwelle das Wasser aspiriert, also in die Lungen bekommen. Viele Menschen klagen über Ganzkörperschmerzen, da sie vor der Flutwelle, im wahrsten Sinne des Wortes, um ihr Leben gerannt waren und jetzt massive muskuläre Beschwerden haben. Aber auch typische Stresskrankheiten, wie Magenschleimhautentzündungen und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie Bluthochdruck stellen wir fest oder haben den dringenden Verdacht auf das Vorliegen.

Auch die Seele nahm Schaden
Immer wieder werden psychosomatische Symptome beschrieben und Angst- sowie depressive Gemütszustände. Immer wieder spüren wir die Fassungslosigkeit und unvorstellbare Enttäuschung der Menschen über dieses Meer. Das Meer hat für viele Leben und Existenzsicherung symbolisiert. Und jetzt? Dieses geliebte Meer hat Leben genommen, Leben zerstört, die Existenzgrundlage, Haus und Beruf genommen. Diese Fassungslosigkeit führte lange Zeit zu einem Schockzustand, zu einer Lethargie, die ein Anpacken und Aufräumen von Trümmern und Überresten scheinbar blockierte und verhinderte. Wir begegnen ständig Menschen, die über den Tod von Familienangehörigen berichten. Die Dolmetscher übersetzen uns die Schicksale. Wir sind hilflos und ohnmächtig. Wir können die äußeren Wunden versorgen, aber diese inneren tiefen Verletzungen bedürfen einer längerfristigen psychosozialen Hilfe, die wir nicht leisten können.

Melancholisch-depressive Blicke setzen sich fest
Werden diese Menschen diese nachhaltige Hilfe erhalten? Jeder ausländische Tourist wird in seinem Heimatland intensiv betreut, und dies ist auch richtig und notwendig. Aber die Menschen, die zahlreichen Betroffenen hier vor Ort, wer wird sie betreuen? Ein zehnjähriges Mädchen sitzt mit einem melancholisch-traurigen, ja leeren Blick vor mir. Vater und Mutter sind in der Flutwelle ums Leben gekommen. Eine Mutter berichtet unter Weinkrämpfen vom Tod ihrer vier Kinder. Ein Vater schaut hilflos, verstört und verängstigt und berichtet vom Tod seiner Frau und seinen drei Kindern. Es sind keine spektakulären Bilder, die uns in Erinnerung bleiben. Nein, es sind diese stillen Bilder, der stille Aufschrei, die verängstigten melancholisch-depressiven Blicke die nachhaltig sich bei uns festsetzen.

Wir füllen am Ende unserer jeweiligen "Sprechstunde" unseren ärztlichen Bericht für die Koordinationsstelle aus. Die Spalten mit der Angabe zu etwaigen Malaria-, Typhus-, Dengue-Fieber-, und Cholera-Fällen können wir mit "Nicht diagnostiziert" ausfüllen. Dies ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe von uns, sich etwa abzeichnende Epidemien sofort zu erkennen, weiterzuleiten und gezielt anzugehen. Während unseres Aufenthaltes stellen wir keinerlei Hinweise hierfür fest. Die Behandlung gerade der zahlreichen Verletzungen hat Wirkung. Bei unseren Kontrollen stellen wir deutliche Gesundungstendenzen fest. Begleitet von Rückschlägen. So fuhren wir eine Patientin mit Verdacht auf eine superinfizierte Haut- und Knocheninfektion ins Distriktkrankenhaus nach Jaffna, da eine Amputation des Armes drohte. Am darauffolgenden Tag trafen wir die Patientin jedoch wieder in ihrem Flüchtlingslager an. Zuerst glaubten wir an eine Nichtaufnahme durch das Krankenhaus, erfuhren jedoch rasch, dass sie auf eigenen Wunsch das Krankenhaus sofort wieder verlassen hatte, da sie ihren vermissten Ehemann suchte. Verständlich zwar, jedoch sehr gefährlich für die verletzte Frau.

Das Meer nahm einfach alles
An unserem einzigen freien Tag fuhren wir in eine andere Krisenregion, um die dortige medizinische Versorgungssituation zu eruieren: die Stadt Mulaitivu im tamilisch kontrollierten Gebiet im Nordosten Sri Lankas. Nach Passieren etlicher militärischer Kontrollen treffen wir in dieser Stadt, die es nicht mehr gibt, ein. Es ist unvorstellbar, mit welcher Gewalt und Wucht das Meer hier gewütet hat. Die gesamte Stadt ist vollkommen zerstört. Massive Häuser bestehen nur noch aus Trümmerteilen, teilweise ist lediglich das Fundament vorhanden. Überall liegen Kleidungsstücke, Fischernetze, Geschirrutensilien, Kinderspielzeug, Schulsachen und vieles mehr herum. Die Welle muss plötzlich, ohne jegliche Vorwarnung zugeschlagen haben. Die Menschen wurden mitten aus dem Leben herausgerissen. Wir finden Fotoalben. Plötzlich hat die Verwüstung, hat der Tod von zahlreichen Menschen, ein Gesicht. Leben die Menschen auf diesen Bildern noch? In einem Haus, in dem wir Fotos finden, ist deutlich Verwesungsgeruch wahrzunehmen. Bei diesem Grad der Zerstörung liegen mit Sicherheit Verstorbene noch unter den Trümmern. Leben und Tod vermischen sich in diesem Moment, und trennen zugleich auf brutale Art die Überlebenden von den Verstorbenen. Ein junger Mann, der uns begleitet, erzählt vom Tod seiner Eltern und seinem Überleben, da er in der Kirche war als die Welle kam und sich auf das Dach retten konnte.

Bizarres Bild: Traumstrände und völlige Zerstörung
Und wieder diese Ambivalenz: Paradiesische Strände und vollkommen zerstörte Häuser. Werden die betroffenen Menschen je wieder Vertrauen zu diesem Meer aufbauen können? Werden die Kinder, die Angst davor haben, dass das Meer zurückkommt und deshalb seit der Flutwelle nicht mehr richtig schlafen können, jemals dieses Trauma verarbeiten können? Werden wir selbst an einem Strand normal Urlaub machen können (natürlich ein sehr, sehr kleines Problem)? In dieser Region fehlt es an Ärzten in den Krankenhäusern, da sehr viele durch die Flutkatastrophe ums Leben gekommen sind. Wir werden dies an unser Nachfolgeteam weitergeben. Zurück in unserem Einsatzgebiet geht die Arbeit ihren "normalen" Verlauf. Wir behandeln, kontrollieren, notieren und müssen häufig unsere Ohnmacht und Hilflosigkeit eingestehen und akzeptieren.

Es sind die stillen Bilder, die bleiben. Es sind die Bilder völlig verstörter Kinder und Erwachsener, die immer noch nicht begreifen können und wollen, was passiert ist. Die wütend oder voller Lethargie ihr Leid beklagen und trauern, trauern, trauern... Die Zeit ist stehen geblieben und kann doch nicht angehalten werden. Hoffentlich vergessen wir diese Menschen nicht. Nicht in einer Woche, nicht in einem Monat, nicht in einem Jahr, nicht... (Gerhard Trabert)

Zur Person: Prof. Dr. Gerhard Trabert
Seit 1999 lehrt Prof. Dr. Gerhard Trabert (48) an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg im Fachbereich Sozialwesen Medizin und Sozialmedizin. Hier entstand auch sein Projekt "Flüsterpost", das die Situation von Kindern untersucht, deren Eltern an Krebs erkrankt sind (www.kinder-krebskranker-eltern.de). Neben mehreren Hilfseinsätzen in Krisenregionen der Welt kümmert er sich von seiner Heimatstadt Mainz aus um wohnsitzlose Menschen im Raum Rhein-Hessen. Er ist Initiator und erster Vorsitzender des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland", der mit ambulanten Sprechstunden die medizinische Versorgung von Wohnsitzlosen ermöglicht. Zum Thema "Kinderarmut" erarbeitete mehrere Konzepte und ist als Berater von Bundes- und Landesministerien tätig. Für sein großes Engagement und seinen uneigennützigen Einsatz ist der Autor von mehreren Fachbüchern erst im Dezember 2004 mit dem "Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland" ausgezeichnet worden.

Infos und Spendenkonto
Weitere Informationen über die humedica-Hilfseinsätze finden sich auf der Website www.humedica.de. Auch bittet die Organisation um Spenden für Flutopfer: Konto-Nummer 47 47 bei der Sparkasse Kaufbeuren (BLZ 734 500 00), Stichwort: Flutkatastrophe).

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Rückfragen oder Interviewwünsche von Medienvertretern bitte an Prof. Dr. Gerhard Trabert (Telefon 09 11 / 58 80 25 43 oder gerhard.trabert@fh-nuernberg.de). Sie können sich auch an die Pressestelle der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule wenden. Sie erreichen uns telefonisch unter 09 11 / 58 80 41 01 (Marc Briele) oder via Mail an presse@fh-nuernberg.de. Wir stellen Ihnen gerne Fotos von Prof. Dr. Gerhard Trabert zum kostenlosen Abdruck zur Verfügung.

Weitere Informationen: http://www.fh-nuernberg.de http://www.humedica.de
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