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Neuer Jahresbericht 2003-2004: Deutsches Institut für Ernährungsforschung

09.02.2005 - (idw) Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

Der neue Jahresbericht 2003-2004 des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-Rehbrücke ist ab heute in elektronischer Form (http://www.dife.de)oder als gedrucktes Exemplar verfügbar. Er informiert über aktuelle Forschungsprojekte, Aufgabenschwerpunkte und andere Tätigkeitsfelder des Instituts. Die Wissenschaftler des DIfE untersuchen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheitsentstehung in einer für Deutschland einzigartigen Kombination von molekularer, klinischer und epidemiologischer Ernährungsforschung. Damit legen sie die Grundlagen für wissenschaftlich basierte Ernährungsempfehlungen. Die Ernährungsforschung am DIfE bearbeitet vorrangig die beiden Schwerpunkte:

·Ursachen und Folgen des Metabolischen Syndroms (Übergewicht, Insulinresistenz; Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen u. a. Sekundärkomplikationen)

·die Rolle der Ernährung in der Krebsentstehung

Wir danken für Ihr bisheriges und zukünftiges Interesse an unserem Institut und möchten darauf hinweisen, dass der neue Jahresbericht von unserer Website www.dife.de als pdf-Dokument abrufbar ist. Gedruckte Exemplare können Sie gern unter presse@mail.dife.de oder unter der Faxnummer: +49 (0)33200 / 88503 anfordern.

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam-Rehbrücke ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören 84 außeruniversitäre Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten interdisziplinär und verbinden Grundlagenforschung mit Anwendungsnähe. Sie sind der wissenschaftlichen Exzellenz verpflichtet und pflegen intensive Kooperationen mit Hochschulen, Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Das externe Begutachtungsverfahren der Leibniz-Gemeinschaft setzt Maßstäbe. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 12.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und haben einen Gesamtetat von 950 Millionen Euro. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

Kontakt:
Dr. Gisela Olias / Dr. Gunda Backes
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal
Tel.: +49 (0)33200 / 88 278 oder 88 335
E-Mail: presse@mail.dife.de

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