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Wissenschaftsausschuss des Brandenburger Landtages beriet an der FH Lausitz

11.02.2005 - (idw) Fachhochschule Lausitz

Die Mitglieder des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Brandenburger Landtages besuchten am 9. Februar 2005 gemeinsam mit der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, die Fachhochschule Lausitz.

Zu Beginn der 4. Sitzung des Landtagsausschusses in dieser Legislaturperode, die im Senatssaal am Studienort Senftenberg stattfand, informierte die Präsidentin der FHL, Brigitte Klotz, die Abgeordneten und die Ministerin umfassend über die Hochschule. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation standen unter anderem das Leitbild, die Weiterentwicklung der zukunftsorientierten Studienangebote, die intensive Kooperation mit der Wirtschaft und die Forschung sowie die internationale Ausrichtung der mit mehr als 3.200 Studierenden größten Fachhochschule im Land Brandenburg.

Sowohl die Ausschussvorsitzende, Dr. Martina Münch, als auch die Ministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, würdigten die feste Verankerung der Fachhochschule Lausitz in der Region. "Die Hochschule hat sich wirklich sehr gut entwickelt und verändert in den letzten Jahren", sagte die Ministerin, die sich ebenso für eine noch engere Kooperation mit der BTU Cottbus aussprach. Der stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann, hob die Bedeutung der beiden Standorte der FHL hervor und sagte: "Die Region wäre ohne diese Hochschulstandorte in Senftenberg und Cottbus gefährdet."

Bereits vor ihrer Beratung hatten sich die Landtagsabgeordneten und die Ministerin bei einem Campusrundgang persönlich mit den modernen Studienbedingungen an der Hochschule vertraut gemacht, das Medienzentrum "Konrad Zuse" besichtigt und sich unter Führung des ersten Vizepräsidenten, Prof. Dr. Günter H. Schulz, über Schwerpunkte der Forschung in der Biotechnologie informiert. Der Dekan des Fachbereiches Informatik/ Elektrotechnik/ Maschinenbau, Prof. Dr. Peter Biegel, hatte die Gäste in das Hochspannungslabor geleitet, wo sie Versuchen beiwohnten, sowie durch das erst im Sommer vergangenen Jahres nach umfassender Rekonstruktion übergebene Laborgebäude für den Maschinenbau.

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