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Das "Wissenschaftsforum Ruhr. Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer Forschungseinrichtungen" präsentiert sic

15.02.2005 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut

Unter dem Motto "Wissenschaft im Ruhrgebiet - Wissenschaftspolitik für das Ruhrgebiet" findet am 17.2.2005 von 15.30 bis 18.00 Uhr im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum die erste öffentliche Veranstaltung des im vergangenen November gegründeten "Wissenschaftsforums Ruhr" statt. Neben der Präsentation des Forums steht eine Diskussion über die Perspektiven des Wissenschaftsstandortes Ruhr samt den Möglichkeiten seiner Stärkung im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das Wissenschaftsforum Ruhr lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu seiner ersten öffentlichen Veranstaltung ein, die in Kooperation mit dem Verein pro Ruhrgebiet stattfindet. Teilnehmer der Diskussion "Wissenschaft im Ruhrgebiet - Wissenschaftspolitik für das Ruhrgebiet" sind Staatssekretär Dr. Josef Lange (Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur), Prof. Dr. Jörn Rüsen (Präsident des Kulturwissenschaftlichen Instituts, Essen), Prof. Dr. Klaus Tenfelde (Geschäftsführender Leiter des Instituts für soziale Bewegungen und Vorsitzender der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets) und PD Dr. Jürgen Howaldt (Geschäftsführender Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund).

Die Veranstaltung findet am 17.2.2005 von 15.30 bis 18.00 Uhr im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum statt.

Im November 2004 haben sich zwölf Einrichtungen der außeruniversitären Forschung im Ruhrgebiet im "Wissenschaftsforum Ruhr" zusammengeschlossen, weitere Einrichtungen sind dieser Initiative bereits gefolgt. Das "Wissenschaftsforum Ruhr" ist eine Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer Forschungseinrichtungen der Ruhrregion. Es versteht sich als Netzwerk, das die Zusammenarbeit der außeruniversitären Forschung im Revier fördert und den Kontakt zu den Hochschulen und zu Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik pflegt. Das "Wissenschaftsforum Ruhr" tritt dafür ein, finanzielle Grundlagen, Handlungsspielräume und Wettbewerbspotenziale der Forschung im Revier zu gewährleisten. Als regionaler Verbund engagiert sich das "Wissenschaftsforum Ruhr" insbesondere für die Stärkung der Wissenschaftskultur im Ruhrgebiet und für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Es möchte damit zugleich einen Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung der Region leisten. Ziel des Wissenschaftsforums ist es, die Vielfalt außeruniversitärer, fachlich sehr differenzierter Institute zu vernetzen und die aus der Vielfalt resultierende Stärke der Ruhrregion nach innen und außen sichtbar zu machen und zu nutzen.

Vorstandsmitglieder des "Wissenschaftsforums Ruhr":
Prof. em. Dr. Dietmar Petzina (Fellow am KWI Essen, ehemaliger Rektor der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Rolf Kinne (Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie Dortmund) und PD Dr. Jürgen Howaldt (Geschäftsführender Direktor der Sozialforschungsstelle Dortmund).

Gründungsinstitute des "Wissenschaftsforums Ruhr":
Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie; Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen; Salomon-Ludwig-Steinheim Institut für deutsch-jüdische Geschichte; Kulturwissenschaftliches Institut, Essen; Institut für Diaspora- und Genozidforschung; Grönemeyer-Institut; Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets; Institut Arbeit und Technik; Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation; Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund; Deutsches Bergbau-Museum; Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung Essen.


Das Büro des Wissenschaftsforums erreichen Sie unter der folgenden Adresse:
Prof. Dr. Dietmar Petzina, Kulturwissenschaftliches Institut, Goethestr. 31, 45128 Essen, Tel.: 0201/7204-0, www.wissenschaftsforum-ruhr.de

Weitere Informationen erhalten Sie auch über die Pressestelle des Kulturwissenschaftlichen Instituts, Essen unter 0201/7204-160.

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