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CHE-Forschungsranking: Spitzenplatz für die LMU16.02.2005 - (idw) Ludwig-Maximilians-Universität München
Im heute veröffentlichten Forschungsranking 2004 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) liegt die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München wieder einmal ganz vorne. Neun von insgesamt zwölf untersuchten Fächern der LMU werden in der Rangliste als besonders forschungsstark beurteilt. Nur elf der insgesamt 58 im Ranking berücksichtigten deutschen Universitäten schafften es in die Spitzengruppe.
"Wir können auf dieses Ergebnis sehr stolz sein. Zeigt es doch, wie breit die LMU in der Spitzenforschung aufgestellt ist", erläutert Rektor Professor Bernd Huber. "Ich denke, wir können diese Spitzenposition noch weiter ausbauen. Wir müssen die notwendigen Strukturreformen durchführen, um uns nicht nur im nationalen, sondern auch internationalen Wettbewerb weiter zu behaupten."
Das CHE untersuchte insgesamt 14 Fächer aus den Geistes-, Wirtschafts- und Sozial-, den Natur- sowie den Ingenieurwissenschaften, zwölf davon gibt es an der LMU. Beurteilungskriterien waren die Höhe der eingeworbenen Drittmittel pro Jahr und Wissenschaftler, die Anzahl der Promotionen, die Publikationen sowie die Patentanmeldungen. Als weitere Information wurde durch eine Befragung der Professoren aus den untersuchten Fächern die Reputation der jeweiligen Universität ermittelt. Das überaus positive Ergebnis zeigt das große Ansehen, das die LMU in der deutschen Wissenschaftslandschaft genießt.
Mit dem bereits zum dritten Mal durchgeführten Forschungsranking verfolgt das CHE das Ziel, die universitären Forschungsleistungen transparent abzubilden und besonders leistungsstarke Fakultäten hervorzuheben.
Weitere Informationen:
http://www.che-ranking.de
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