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Pressegespräch: Interaktiver Landschaftsplan Königslutter am Elm

21.02.2005 - (idw) Universität Hannover

Montag, 28. Februar 2005, 13 Uhr,
Universität Hannover, Fakultät Architektur und Landschaft, Herrenhäuser Str. 8, 30419 Hannover, Gebäude 4201, Raum C131 anlässlich der Abschlusstagung des vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projekts "Interaktiver Landschaftsplan Königslutter", in Hannover stellt das interdisziplinäre Projektteam der Universität Hannover am Montag, 28. Februar 2005, seine Ergebnisse vor. In dem Vorhaben, das einen realen Planungsprozess in Königslutter begleitet hat, haben Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Landschaftsplanung, Informatik und Multimedia zusammen gearbeitet. Sie haben dabei den Einsatz neuer Medien erprobt und Softwarebausteine entwickelt, die nun auch in anderen Kommunen eingesetzt werden können.

Das Pressegespräch am 28. Februar 2005, um 13 Uhr in der Fakultät für Architektur und Landschaft, Herrenhäuser Str. 8, Gebäude 4201, Raum C131 bietet die Gelegenheit, sich mit Arnd Winkelbrandt, Bundesamt für Naturschutz, Prof. Christina von Haaren, Institut für Landschaftspflege und Naturschutz, Universität Hannover (Projektleiterin, Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben "Interaktiver Landschaftsplan Königslutter"), Prof. Bettina Oppermann, Institut für Freiraumentwicklung und Planungsbezogene Soziologie (Projektleiterin, Begleitforschung "Interaktiver Landschaftsplan Königslutter") und Bürgermeister Ottomar Lippelt, Stadt Königslutter am Elm, über Details des Projektes auszutauschen.

Mit dem Einsatz des Internets in der Bürgerbeteiligung, virtuellen Landschaften zur anschaulichen Vermittlung künftiger Planungen sowie interaktiven Karten im Internet sind im Projekt "Interaktiver Landschaftsplan" neue Medien in einem gesamten Planungsprozess von der Planaufstellung bis hin zur Umsetzung in der Stadt Königslutter getestet worden. In der fast dreijährigen Laufzeit haben sich hier neue Chancen für eine moderne Landschaftsplanung, aber auch Voraussetzungen und Grenzen gezeigt. Die entwickelten Werkzeuge sind auch in anderen öffentlichen Aufgabenbereichen einsetzbar und stehen kostenlos als open source zur Verfügung.
Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter
http://www.koenigslutter.de/landschaftsplan.htm.

Anmeldungen zur Pressekonferenz bitte per E-Mail an info@pressestelle.uni-hannover.de
Weitere Informationen: http://www.koenigslutter.de/landschaftsplan.htm
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