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Sich wandeln, ohne sich preiszugeben

25.11.2002 - (idw) Technische Universität Berlin

Der Soziologe und Hochschulexperte Sir Howard Newby hält am 5. Dezember 2002 die Queen's Lecture 2002 an der Technischen Universität Berlin

Ob neue Rahmenbedingungen oder veränderte Erwartungen - Hochschulen und akademische Ausbildung müssen immer wieder auf neue Entwicklungen reagieren. Wie kann der notwendige Wandel vollzogen werden, ohne Hochschulen zu überfordern, ohne die wesentlichen Ziele der Ausbildung oder die Autonomie der Hochschulen preiszugeben? Antworten gibt Professor Sir Howard Newby, Präsident des Higher Education Funding Council for England (HEFCE), bei der diesjährigen Queen's Lecture am 5. Dezember 2002 an der Technischen Universität Berlin. Am Beispiel Großbritanniens zeigt der Soziologe und Hochschulexperte, wie Regierung und Geldgeber den Wandel angemessen unterstützen können.

Wir laden Sie hiermit herzlich zur Queen's Lecture 2002 ein. Sir Howard Newby wird seinen Vortrag "The Management of Change in Higher Education in England" in englischer Sprache halten.
Die Queen's Lecture steht allen Interessentinnen und Interessenten offen. Der Eintritt ist frei.

Zeit: 5. Dezember 2002, 17.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, H 104, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin


Pressegespräch / Telefoninterview
Im Vorfeld der Veranstaltung haben Sie am 5. Dezember 2002 um 16.00 Uhr die Möglichkeit, an einem Pressegespräch mit Sir Howard Newby teilzunehmen. (Der Raum wird noch bekannt gegeben). Außerdem steht Sir Howard am Dienstag, dem 3. Dezember 2002, 11.00 Uhr für telefonische Anfragen zur Verfügung. Bitte benutzen Sie das Antwortfax (Sie finden es im Internet unter: http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2002/pi242.htm). Sie können sich auch direkt an das Presse- und Informationsreferat der TU Berlin wenden:
Tel.: 030/314-27879 oder -23922, Fax: -23909, E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de


Über Sir Howard Newby
Der 1947 geborene Sir Howard Newby verfügt über langjährige Erfahrung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Bevor er 2001 Präsident des Higher Education Funding Council for England (HEFCE) wurde, war er Präsident der Vereinigung der britischen Universitäten (Universities UK) und der britischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaft sowie Vizekanzler der Universität Southampton. Zuvor war der Soziologe Direktor des Economic and Social Research Council (ESRC) Data Archive und hatte Professuren an der Universität Wisconsin und an der Universität Essex inne. Sein Spezialgebiet ist die soziale Veränderung ländlicher Gebiete Englands. Mehrere Jahre arbeitete er für die britische Regierung als Beauftragter für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Regionen. Im Bereich Forschungsfinanzierung war er in mehreren hochrangigen Institutionen tätig, unter anderem als Leiter des Centre for the Exploitation of Science and Technology und als Mitglied des Executive Council of the European Science Foundation. Für seine Verdienste im Bildungsbereich wurde er 2000 in den Adelsstand erhoben.


Über die Queen's Lecture

Die Vortragsreihe "Queen's Lectures" entstand als Gastgeschenk Großbritanniens an die Stadt Berlin. Anlass war der Besuch der Königin Elisabeth II. am 27. Mai 1965 in der Stadt. An jedem Jahrestag dieses Besuches sollte eine renommierte britische Wissenschaftlerin oder ein renommierter britischer Wissenschaftler einen Vortrag über Ihr bzw. sein Fachgebiet halten. 1975 brach die Tradition der Lectures ab. 1996, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Neugründung der Technischen Universität Berlin, kündigte die britische Gesandte Rosemary Spencer die Wiederaufnahme an. Den ersten Vortrag der wiederbelebten Reihe, die vom British Council großzügig unterstützt wird, hielt im Dezember 1997 Professor Richard Krebs vom Natural Environment Research Council. Es folgten der Architekt Richard Rogers, der Soziologe und Vordenker des dritten Weges, Anthony Giddens, die Gehirnforscherin Susan A. Greenfield und im vergangenen Jahr der Intendant der Bayerischen Staatsoper München, Sir Peter Jonas.


Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne Christian Hohlfeld von der Pressestelle der TU Berlin, Tel.: 030/314-27879 oder -23922, Fax: 030/314-23909 oder E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de und Daniela Bechtloff von den Außenbeziehungen der TU Berlin, Tel.: 030/314-25678, Fax: 030/314-79587, E-Mail: veranstaltungen@abz.tu-berlin.de, http://www.tu-berlin.de/presse/ql/
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