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8. Hannoversches Notfallsymposium auf der Interschutz

30.03.2005 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Vorverkauf ist gestartet! Das gemeinsam von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) organisierte Hannoversche Notfallsymposium findet am 10. Juni 2005 erstmals im Rahmen der Interschutz auf dem hannoverschen Messege-lände statt. Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Das internationale Symposium bietet Fachleuten im regelmäßigen Abstand von zwei Jahren die Möglichkeit, sich über Themen rund um den Rettungsdienst zu informieren und über zukunftsweisende Strategien zu diskutieren. Das Vortragsspektrum des Notfallsymposiums reicht von Verhaltensmaßregeln bei Straftaten (Titel: "Wenn die Einsatzstelle Tatort ist") bis hin zu Kompetenzproblemen beim Einsatz von Rettungsassistenten und neuen Rettungs-mitteln. Die wissenschaftliche Leitung des Notfall-Symposiums haben Prof. Dr. med. Dr. h. c. Horst Wilms, Bundesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. und Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des Johanniter-Krankenhauses in Bonn, Prof. Dr. med. Christian Krettek, Direktor der Unfallchirurgischen Klinik der MHH, und Prof. Dr. med. Siegfried Piepenbrock, Gf. Direktor des Zentrums Anästhesiologie der MHH und Landesarzt der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Landesverband Niedersachsen/Bremen, übernommen.

Erfahrungsberichte über jüngste Ereignisse wie das Zug-Attentat von Madrid oder der Einsatz der Helfer in Südasien dienen als Beispiele für Rettungseinsätze unter Extrembedingungen. Daneben sorgen aktuelle rechtliche Entscheidungen und Zuständigkeitsfragen im Rettungswesen für brisanten Diskussionsstoff. In Workshops werden daneben computeranimierte Notfall-Trainingssysteme oder neue Maßnahmen beim Atemwegsmanagement erläutert und trainiert sowie Versorgungs- und Reanimationsgeräte vorgestellt und erprobt.

Das Hannoversche Notfallsymposium wird inzwischen regelmäßig von über 1.000 Teilneh-mern besucht und als umfassendes Informationsforum genutzt. Von dem neuen Standort auf der Interschutz versprechen sich die Organisatoren weit reichende Synergieeffekte: Die Messe zählte in den vergangenen Jahren durchschnittlich rund 130.000 Besucher, wobei der Anteil der nicht-kommerziellen Anbieter, zu denen die Rettungsdienstorganisationen zählen, in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen ist. Die Johanniter sind im Jahr 2005 mit einem umfangreichen Stand sowie mehreren Aktivitäten, darunter Fachkongressen in den Bereichen Notfall in der Pflege, Hygiene & Desinfektion, Notrufsysteme, Digitalfunk für die BOS und Schulsanitätsdienst, dem Johanniter-Bundeswettkampf sowie mit dem Notfallsymposium und der Verleihung des Hans-Dietrich-Genscher-Preises, vertreten.

Termin: Freitag, 10. Juni 2005, Vorträge und Workshops 10.00 - 18.00 Uhr - Pressetermin wird gesondert bekannt gegeben -

Ort: Congress-Centrum auf dem Messegelände (Hannover)
Weitere Informationen: http://www.juh-auf-der-interschutz.de - Informationen und Kartenvorverkauf
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