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"Die Kultur des Alterns von der Antike bis zur Gegenwart"

14.04.2005 - (idw) Universität Trier

Welche gesellschaftlichen Folgen ergeben sich aus dem demografischen Wandel? Wie kann das Individuum die Probleme bewältigen, die das eigene Alter und das der Angehörigen bis hin zur Pflegebedürftigkeit mit sich bringen? Welche Chancen und Risiken birgt der medizinische Fortschritt in sich? Wo liegen die ethischen Grenzen des wissenschaftlich Machbaren? Fragen, mit denen sich der Sammelband "Die Kultur des Alterns von der Antike bis zur Gegenwart" befasst. Die 11 Beiträge sind das Ergebnis eines Symposiums, das im Oktober 2003 an der Universität Trier stattgefunden hat. Herausgeber und Autoren stellen den Band am Montag, 18. April 2005, im Rahmen einer Pressekonferenz im Gästeraum der Universität Trier (Mensagebäude) vor. In dem Band werden ausgehend von der gesellschaftlichen Stellung und den Möglichkeiten der finanziellen Absicherung, die alte Menschen früherer Epochen besaßen, wesentliche Fragen des Bereichs Alter und Altern, die sich in Gegenwart und Zukunft stellen, thematisiert. Die Artikel des Bandes zeigen die Komplexität und große Bedeutung des Themas Alter über Jahrtausende hinweg.
Die zunehmende Alterung der Weltbevölkerung ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Ihr muss sich die Gesellschaft, aber auch jeder einzelne in seinem persönlichen Alterungsprozess und schließlichen Tod stellen. Beide Aspekte beleuchten die Beiträge des Bandes "Die Kultur des Alterns von der Antike bis zur Gegenwart" aus unterschiedlichen Blickwinkeln: dem des Historikers, des Mediziners, Psychologen, Philologen, Soziologen und des Demografen. Darüber hinaus bezieht sich ein Beitrag auf "das traditionelle chinesische Konzept der "Kultur des langen Lebens".
Der Band bietet einen interkulturellen Querschnitt durch die Kultur des Alterns, indem er in die historische Tiefendimension, philosophische, psychologische sowie aktuelle medizinische Sehweisen einbezieht.
In der Pressekonferenz bietet sich die Gelegenheit mit den Herausgebern und einigen der Autoren Fragen zu erörtern. Der Band wird gemeinsam vorgestellt mit Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz. Sie war Schirmherrin des Symposiums und ihr Ministerium hat die Veranstaltung finanziell unterstützt.
Der Band ist im Röhrig Universitätsverlag GmbH, St. Ingbert, 2004 erschienen, ISBN Nummer 3-86110-372-9.

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Einladung an die Presse

Pressekonferenz
zur Neuerscheinung des Bandes:
"Die Kultur des Alterns von der Antike bis zur Gegenwart"

Montag, 18. April 2005, 11 Uhr, Gästeraum der Universität Trier

Teilnehmende:
Malu Dreyer, Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes
Rheinland-Pfalz
Prof. Dr. Roland Hardt, Chefarzt Geriatrische Klinik St. Irminen, Trier
Prof. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Alte Geschichte, Universität Trier
sowie Autoren des Bandes
Moderation: Vizepräsident Prof. Dr. Georg Wöhrle (Klass. Philologie)

Pressetext
Der Sammelband, der auf der Pressekonferenz vorgestellt wird, gibt die Vorträge eines gleichnamigen, im Oktober 2003 an der Universität Trier veranstalteten Symposions, wieder. Ziele des von Prof. Dr. Roland Hardt (Chefarzt Geriatrische Klinik St. Irminen), Prof. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto (Alte Geschichte) und Prof. Dr. Georg Wöhrle (Klassische Philologie) organisierten Symposions, das finanziell von der "Deutschen Gesellschaft für Geriatrie" sowie dem Ministerium von Malu Dreyer gefördert wurde, waren, die vielfältigen und vielschichtigen Diskussionen über das Alter, alte Menschen und deren Versorgung sowie deren Stellung in der gegenwärtigen, aber auch in vergangenen Gesellschaften näher zu beleuchten. Fachleute aus unterschiedlichen Fächern (Soziologen, Mediziner, Psychologen, Philologen, Historiker und Philosophen) versuchten sich der letztlich zeitlosen Problematik des alten Menschen in der Gesellschaft aus dem jeweiligen Blickwinkel ihres Faches zu nähern und so die moderne Diskussion in einen interkulturellen und historischen Rahmen einzuordnen.

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Bitte melden Sie die Teilnahme an der Pressekonferenz an:

Rückfax an Universität Trier, Pressestelle: 0651 201 4247 oder Telefon 0651/201 4239

An der Pressekonferenz anlässlich der Neuerscheinung des Bandes:
"Die Kultur des Alterns von der Antike bis zur Gegenwart"

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