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"Studieren über Gebühr"

21.04.2005 - (idw) Eberhard-Karls-Universität Tübingen

Universitätszeitschrift attempto! greift aktuelle Diskussion über Studiengebühren auf

Fast vergessen sind die Schlagzeilen und Diskussionen nach dem Verfassungsgerichtsurteil zum Thema Studiengebühren im Januar. Die öffentliche Diskussion ist abgeebbt, die Politik nimmt sich viel Zeit mit der Umsetzung groß angekündigter Pläne, Studentenproteste finden nicht statt. Was denken Studenten, Hochschullehrer und Politiker über das Thema? Wie steht es mit der sozialen Gerechtigkeit und Sozialverträglichkeit von Studiengebühren? Gibt es Alternativen zu Studiengebühren? Werden durch die Einführung von Studiengebühren die Studierendenzahlen zurückgehen? Wie geht der europäische Hochschulraum mit dem Thema um?

Diesen Fragen geht die Tübinger Hochschulzeitschrift attempto! im Topthema ihrer neuesten Ausgabe nach. Der baden-württembergische Wissenschaftsminister Peter Frankenberg erläutert, warum er Studiengebühren für notwendig hält. Der Präsident des deutschen Studentenwerkes Hans-Dieter Rinkens warnt vor einer sozialen Selektion durch Studiengebühren. Frank Ziegele vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) diskutiert intelligente Modelle für Studiengebühren. Der Tübinger Universitätsrektor Eberhard Schaich schließlich sagt, was die Universität mit den Studiengebühren machen könnte. Und in einem Rundgespräch diskutieren vier Studierende über das Thema. Ein Beitrag aus dem Zentrum für Bildungsforschung in Kassel zeigt die Unterschiedlichkeit von Studiengebühren und Studienfinanzierung in den europäischen Ländern auf.

attempto! im Internet: http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/at/attempto.html

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