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BASF fördert Mannheimer MBA-Studierende mit Stipendien

26.04.2005 - (idw) Universität Mannheim

Mit Stipendien in Höhe von insgesamt 265.500 Euro unterstützt die BASF Aktiengesellschaft in den kommenden drei Jahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Management-Studiengangs "The European MBA" an der Mannheim Business School gGmbH. Im Rahmen des Aktionsplans "Mit uns gewinnt die Region" übernimmt die BASF somit pro Jahr für jeweils drei ausgewählte Studierende des Vollzeit-MBA-Programms die kompletten Studiengebühren in Höhe von 19.500 Euro. Darüber hinaus sponsert sie jährlich drei weitere Studierende mit Teilstipendien in Höhe von jeweils 10.000 Euro. "Indem wir internationale Top-Talente heute fördern, tragen wir dazu bei, die Region zu einem exzellenten Hochschulstandort von morgen zu entwickeln. Davon profitiert auch die BASF", so Wolf-Rainer Lowack, Leiter des Servicecenter Personalbeschaffung und -entwicklung der BASF Aktiengesellschaft.

"Für diese großzügige Unterstützung sind wir sind der BASF sehr dankbar. Sie kommt nicht nur direkt unseren Studierenden zugute, sondern trägt auch dazu bei, dass die Qualität des Programms noch weiter gesteigert wird", betont Professor Dr. Dr. h.c. mult. Otto H. Jacobs, kaufmännischer Geschäftsführer der Mannheim Business School gGmbH. "Schließlich hatten wir schon in den zurückliegenden Jahren Fälle von hoch qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern, die wir sehr gerne in das Programm aufgenommen hätten, die aber die Studiengebühren nicht aufbringen konnten und daher absagen mussten", so Jacobs. Die Stipendien, die erstmals für den im September 2005 startenden vierten Studienjahrgang des "European MBA" vergeben werden, sollen nicht gesondert ausgeschrieben werden. Statt dessen werden die Stipendiaten nach dem Bewerbungsschluss am 31. Mai 2005 in Abstimmung mit der BASF aus dem Kreis der Personen bestimmt, die den Auswahlprozess für die insgesamt 17 Studienplätze erfolgreich absolviert haben.

Das im September 2002 ins Leben gerufene Programm "The European MBA" gilt schon jetzt als feste Größe auf dem nationalen und internationalen MBA-Markt. Das Handelsblatt bezeichnete es 2004 als "Shooting-Star". Im europäischen Business School-Ranking des von der Verlagsgruppe Handelsblatt herausgegebenen Magazins "karriere" kam es auf Anhieb als mit Abstand bestes von nur drei notierten deutschen Programmen in der Gesamtwertung auf Rang zehn; in der Kategorie Preis-Leistungs-Verhältnis belegte es sogar den Spitzenplatz. Auch die Nachfrage bestätigt den Erfolg des Studiengangs: Im vergangenen Jahr gingen 230 Bewerbungen aus aller Welt für die 17 Plätze ein.

Angeboten wird der "European MBA" von der Mannheim Business School gGmbH gemeinsam mit der französischen Elite-Wirtschaftshochschule ESSEC in Cergy Pontoise nahe Paris sowie der renommierten britischen Warwick Business School in Coventry. Die Studierenden verbringen jeweils ein Quartal an jeder der drei beteiligten Business Schools. Abgerundet wird das Programm durch ein dreimonatiges Teamprojekt in einem international agierenden Unternehmen. In Bezug auf Nationalität, akademische Erstausbildung und bisherige Berufserfahrung weisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine reizvolle Vielfalt auf: Gerade einmal sieben Studierende des aktuellen Jahrgangs kommen aus Deutschland. Australien, China, Italien, Kroatien, Mexiko, die Niederlande, Peru, Polen und die Türkei sind weitere Herkunftsländer. Unter ihnen sind studierte Wirtschaftswissenschaftler ebenso zu finden wie Ingenieure, ein Physiker, eine Juristin oder ein Designer. Im Durchschnitt sind sie 28 Jahre alt und verfügen über eine Berufserfahrung von 4,5 Jahren.

Die Mannheim Business School gGmbH ist das organisatorische Dach der betriebswirtschaftlichen Management-Weiterbildung an der Universität Mannheim. Sie nimmt alle organisatorischen Aufgaben rund um die beiden MBA-Programme der Mannheimer BWL-Fakultät, "The European MBA" und "ESSEC & MANNHEIM Modular Executive MBA", wahr. Ihre Anbindung an die Hochschule ist eng: Die Universität ist zu 25 Prozent an der Mannheim Business School gGmbH beteiligt. Hauptgesellschafterin ist mit 75 Prozent die Prechel-Stiftung, der alle Professoren der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre angehören.

Information für die Redaktionen:
Detaillierte Informationen zum Programm "The European MBA" der Mannheim Business School gGmbH sind im Internet unter http://www.europeanmba.de abrufbar. Digitales Fotomaterial ist auf Anfrage erhältlich.


Ansprechpartner für die Presse sind:

Für die BASF Aktiengesellschaft:
Úlia de Domènech
Pressestelle
Tel.: 0621/ 60 20 285
Fax: 0621/ 60 92 933
ulia.de-domenech@basf-ag.de

Für die Mannheim Business School gGmbH:
Ralf Bürkle
Fakultät für Betriebswirtschaftslehre/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0621/ 181 14 76
Fax: 0621/ 181 14 71
buerkle@bwl.uni-mannheim.de
Weitere Informationen: http://www.europeanmba.de
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