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Quo vadis Fachhochschule Lausitz?/ Senat, Hochschulleitung und Dekane in Klausur

27.04.2005 - (idw) Fachhochschule Lausitz

(SW) Auf Einladung der Hochschulleitung trafen sich Mitglieder des Senates der FH Lausitz, der Hochschulleitung sowie Dekane und Verantwortliche aus den Fachbereichen, dem Sprachenzentrum und der Hochschulbibliothek am 25. April 2005 zu einer Klausurtagung.

Gegenstand der Klausur war einerseits die Präsentation und Diskussion der vorab in Einzelgesprächen der Hochschulleitung mit den Fachbereichen und dem Sprachenzentrum erarbeiteten Zielvorstellungen für die Jahre 2005 und 2006. Daran schloss sich eine fachbereichsübergreifende Diskussion zur strategischen Entwicklung der Hochschule über diesen Zeitraum hinaus an.

Eine breite Diskussion, die in Folgeveranstaltungen fortgeführt werden wird, entwickelte sich zur praktischen Umsetzung des Bologna-Prozesses an der Hochschule. Konzepte neuer Studiengänge, hochschuldidaktische Fragen und die künftige Schwerpunktsetzung bei der Entwicklung von Lehr- und Forschungspotenzialen kamen ebenso zur Sprache wie die im Leitbild der Hochschule definierten Ansprüche nach Erhöhung der Sprachkompetenz und Ausbau der Internationalisierung und interdisziplinären Vernetzung der Fächer bzw. Module an der Hochschule. Die Diskussion wurde auch unter dem Gesichtspunkt der sich in den nächsten Jahren stark verändernden Rahmenbedingungen durch den demografischem Wandel (rasantes Absinken der Abiturientenzahlen) und die zu erwartende Verschärfung der Haushaltslage und Mitbewerbersituation der Hochschulen allgemein geführt.

Auf starke Resonanz stieß ein Konzept des Vizepräsidenten für Lehre, Studium und Internationales, Professor Karl Plastrotmann, zur konsequenten systematischen Verankerung des Qualitätsmanagements an der Hochschule und zur stärkeren Interaktion zwischen der Basis, den Gremien und der Hochschulleitung.

Als Veranstaltungsort war der Senftenberger Rathaussaal gewählt worden, der mit seinem lichtdurchfluteten Dach symbolisch für Transparenz steht und dessen großer runder Tisch Ausdruck des gleichberechtigten Miteinanders und der gemeinsamen Anstrengungen um eine tragfähige Zukunftsperspektive für die Hochschule wurde.

Nach Einschätzung der Präsidentin der FH Lausitz, Brigitte Klotz, konnte mit der Klausurtagung ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die strategische Entwicklungsplanung und Profilbildung der Hochschule erzielt werden - ein Prozess der weitergeführt und unter Beteiligung einer engagierten Hochschulöffentlichkeit gestaltet werden muss.

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