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IP im Mai: Kriegs-Enden

02.05.2005 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Die Zeitschrift "Internationale Politik" nimmt in ihrer Mai-Ausgabe den 60. Jahrestag des Kriegsendes zum Anlass, um über die Beendigung von Kriegen und Konflikten und ihre aktuellen Nachwirkungen zu diskutieren. "In Polen heulen bis heute die Sirenen ? Deutschland aber glaubt, das alles sei nur eine Feuerwehrübung." Wie präsent die Kriegserfahrungen in Polen sind, beschreibt Konrad Schuller in der aktuellen IP. Thomas Speckmann zeigt auf, warum die alte Ost-West-Konfrontation wiederkehrt und damit ein neuer Kalter Krieg heraufziehen könnte. Richard Herzinger argwöhnt in seinem Essay "Amerika - eine deutsche Wunde", dass den Deutschen die "amerikanische Urheberschaft ihrer deutschen Demokratie peinlich geworden" sei. Den Tschetschenien-Konflikt analysiert Sonja Zekri, und Wolfgang S. Heinz unterzieht die Wahrheitskommissionen einer kritischen Bewertung.
Welche Auswirkungen das EU-Referendum in Frankreich hat, beschreibt Daniela Schwarzer. Darauf geht auch Mister EU-Außenpolitik Javier Solana in einem Interview mit der IP ein. In einem zweiten Interview nimmt Israels Botschafter in Berlin Stellung zu den deutsch-israelischen Beziehungen. Und noch vieles mehr zu lesen gibt es in der Mai-Ausgabe von IP.
Weitere Informationen: http://www.internationalepolitik.de
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