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"Romanisation world-wide".

02.05.2005 - (idw) Universität Bremen

Romanische Sprachen haben im Gefolge des europäischen Kolonialismus überall auf der Welt deutliche Spuren hinterlassen. Diese manifestieren sich in Hunderten von Lehnwörtern und grammatischen Einflüssen in den indigenen Sprachen Amerikas, Afrikas, Asiens und Austronesiens. Auf Initiative des Studiengangs Linguistik im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Universität Bremen treffen sich Experten aus 15 Staaten vom 5. - 8. Mai 2005 zur Tagung "Romanisation world-wide". Dabei soll ein gemeinsames Forschungsprojekt angestoßen werden, das sich der Frage widmet, ob die Entlehnungen und Einflüsse willkürlich oder regelhaft sind. Die Teilnehmer versprechen sich von diesem Unternehmen auch Einsichten in die allgemeinen Prinzipien menschlicher Sprache. Die Tagung wird von der VolkswagenStiftung unterstützt. Weitere Informationen erteilt Professor Thomas Stolz, Tel. 0421 218 7565, E-Mail: stolz@uni-bremen.de oder gibt es auf der Hompage www.fb10.uni-bremen.de/romanisation.

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