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Sensoren überwachen die Qualität beim automatisierten Kleben

04.05.2005 - (idw) Technische Universität Dresden

SENSOR vom 10. bis 12. Mai 2005 in Nürnberg
Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT, Halle 7, Stand 7/829

Am Institut für Maschinenelemente und Maschinenkonstruktion der TU Dresden entwickeln Dr.-Ing. Bernd Platz und sein Team optoelektronische Sensoren, die die Qualität beim strangförmigen Auftragen von Kleb- und Dichtstoffen überwachen und gewährleisten. Damit lassen sich Störungen im Produktionsprozess und Ausschuss reduzieren - aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein dickes Plus.

Der ringförmig um die Auftragedüse angeordnete Sensor prüft richtungsunabhängig, ob der Kleb- bzw. Dichtstoffstrang auf der vorgesehenen Bahn abgelegt wurde und ob er lückenlos, zu schmal oder zu breit ist. Vorteil des neuartigen Dresdner Systems: Es erkennt auch Beschädigungen des Schichtträgers, während bisher übliche Prüfverfahren die Qualität erst nach dem Beschichtungsprozess kontrollieren.

Vor allem für kleinere Beschichtungsanlagen und mittelständische Unternehmen ist das Sensorsystem interessant, da der geräte- und programmtechnische Aufwand der jeweiligen Messaufgabe angepasst werden kann.

Information für Journalisten: Technische Universität Dresden, Fakultät Maschinenwesen, Institut für Maschinenelemente und Maschinenkonstruktion, Dr.-Ing. Bernd Platz, 01062 Dresden, Telefon: +49 351 463-33541 , Fax: +49 351 463-37050, E-Mail: bernd.platz@mailbox.tu-dresden.de

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