Die Geistes- und Kulturwissenschaften, praktisch betrachtet. Über Nutzen, Anwendung und Praxis

21.06.2006 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut

Am 28. Juni 2006 in Essen: Eine Diskussion über Sinn und Nutzen der Geistes- und Kulturwissenschaften und ihre Bedeutung für die moderne Gesellschaft. Veranstalter der Debatte ist das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. in Zusam­menarbeit mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut, Essen. In der breiteren Öffentlichkeit, aber auch in Politik, Wirtschaft und Medien werden die Geistes- und Kulturwissenschaften oft als unpraktische Wissenschaften gesehen, die für den Alltag oder den Export nicht nützlich sind. In den Geistes- und Kulturwissenschaften selbst wird das von vielen anders betrachtet. Die Diskussionsrunde soll klären, welchen Nutzen die Geistes- und Kulturwissenschaften haben und was sie zu Wissen, Bildung und Orientierung in der modernen Gesellschaft beitragen.

Am 28. Juni debattieren die Professoren Wilfried Bos (Institut für Schulentwicklungsforschung), Rainer Danielzyk (ILS NRW), Jörn Rüsen (KWI) und Klaus Tenfelde (Institut für soziale Bewegungen) über den konkreten Nutzen der Geistes- und Kulturwissenschaften, ihre Bedeutung in Bildung, Politik und Lebensraum sowie bei der interkulturellen Kommunikation.
Moderation: Dr. Norbert Jegelka (KWI)

Interessierte BürgerInnen sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Um Anmeldungen wird gebeten (telefonisch unter 0201-7204-251 oder per Mail an: heike.wulfert@ wissenschaftsforum-ruhr.de)
Zeit: 28.06.06, 19.00-21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Kulturwissenschaftliches Institut (KWI), Goethestrasse 31, 45128 Essen

Das "Wissenschaftsforum Ruhr e.V. - Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer Forschungseinrichtungen ist ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der außeruniversitären Forschung im Revier fördert und den Kontakt zu den Hochschulen und zu den Partnern in Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik pflegt. Das Wissenschaftsforum Ruhr dient der Information, verfolgt gemeinsame Ziele und führt gemeinsame Veranstaltungen durch. Als regionaler Verbund engagiert sich das Wissenschaftsforum Ruhr insbesondere für die Stärkung der Wissenschaftskultur in der Region und für den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. wird gefördert durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in Essen.

Weitere Informationen:
Heike Wulfert
Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
c/o Kulturwissenschaftliches Institut
Goethestr. 31
45128 Essen
Telefon: 0201/7204-251
Fax: 0201/7204-111
Mobil: 0178/3960351
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