Forschungskooperation mit Russland. Strategien - Förderprogramme - Best Practice Beispiele

17.04.2008 - (idw) Universität Kassel

Kassel. Russland ist ein attraktiver Forschungsstandort und Absatzmarkt für innovative Technologien aus Deutschland. Die russische Regierung hat in ihrer Innovationspolitik 2007-2012 eine Roadmap verabschiedet mit den Prioritätsfeldern Lebenswissenschaften, Nanotechnologien, IT-Technologie, Rationales Umweltmanagement und Power Engineering & Energieeffizienz. Für die Technologieentwicklung mit internationalen Partnern steht ein spezielles Budget von 576 Mio. Euro bereit.

Dies ist eine Chance für deutsche WissenschaftlerInnen, an dem Innovationsprozess in Russland durch Kooperationen zu partizipieren.

Das Ost-West-Wissenschaftszentrum Hessen veranstaltet mit Unterstützung des Internationalen Büros (IB) des BMBF einen bundesweiten Informationstag am 29. Mai, 11 bis 17 Uhr im Senatssaal der Universität Kassel, Mönchebergstr. 3, zum Thema: Forschungskooperation mit Russland. Strategien - Förderprogramme - Best Practice Beispiele.

Zielgruppe sind VertreterInnen von deutschen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Internationalen und EU-Büros, Forschungsreferaten deutscher Hochschulen sowie Unternehmen und Technologieeinrichtungen. Anmeldung unter http://www.uni-kassel.de/presse/pm/anlagen/Rueckantwort_Infotag_Forschungskooperation_mit_Russland.pdf.

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