Nordrhein-Westfalen fördert Forschungsbau an der Universität Bielefeld
24.01.2011 - (idw) Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze lobt zukunftsorientierte Forschung: Gut angelegtes Geld in Bielefeld
Nordrhein-Westfalen unterstützt den Ausbau der Forschungsaktivitäten der Universität Bielefeld. Mehr als 30 Millionen Euro werden hier investiert, jeweils zur Hälfte aus Mitteln des Landes NRW und des Bundes. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte die Hochschule und war zu Gast beim Spatenstich für den Forschungsbau Intelligente Interaktive Systeme. Wir schaffen hier in Bielefeld die Rahmenbedingungen für zukunftsorientierte Forschung. Ich bin mir sicher: Das ist gut angelegtes Geld, sagte Schulze.
Der Forschungsbau entsteht unter der Regie des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW auf dem Campus Nord des neuen Hochschulcampus Bielefeld. Der Bau soll nach Fertigstellung die Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters CITEC beherbergen. Ziel der Forschung ist es, Maschinen für Menschen leichter bedienbar zu machen. Dazu gehören intelligente Alltagsgeräte und auch der Einsatz von Robotern. Die Bielefelder Forscher arbeiten interdisziplinär zusammen. 17 der 32 Forschergruppen sollen im neuen Forschungsbau Platz finden.
Für Ministerin Schulze ist der Baubeginn der Beginn einer längeren Erfolgsgeschichte, denn der entstehende Neubau wird eines der ersten Gebäude auf dem neuen Campus Lange Lage sein. Am Hochschulstandort Bielefeld wird in den kommenden Jahren weiter investiert, knapp 130 Millionen Euro für den Uni-Ersatzbau ENUS, fast 147 Millionen Euro für den Neubau der Fachhochschule. Wir stärken mit diesen Investitionen den Standort Bielefeld weiter, sagte Svenja Schulze.
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