Die TU Kaiserslautern präsentiert auf der Hannover Messe

24.03.2011 - (idw) Technische Universität Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern präsentiert auf der Hannover Messe
Vom innovativen Werkstoff zur intuitiven Benutzerführung

Mit sechs Projekten ist die TU Kaiserslautern vom 4. bis 8. April auf der Hannover Messe vertreten. Terahertz-Messtechnik: Unsichtbares sichtbar machen
(Auf der Messe: Halle 2/C48 Rheinland-Pfalz-Stand)
Die für uns ungefährliche Terahertz-Strahlung kann zur Laboranalytik, der zerstörungsfreien Qualitätsprüfung, der Prozessmesstechnik oder in der Sicherheitstechnologie eingesetzt werden und dies prinzipiell bei allen nicht-metallischen Werkstoffen. Hohe Eindringtiefe und geringe Streuung bei gleichzeitig guter räumlicher Auflösung sind die Vorteile. Das zu diesem Zweck gegründete TeraTec-Anwendungszentrum passt die Technologie an Kundenbedürfnisse an.

RobotMakers: Innovative Transportlösungen für die Innerbetriebliche Logistik
(Auf der Messe: Halle 2/C48 Rheinland-Pfalz-Stand)
Das fahrerlose Forschungsfahrzeug Marvin kann sich aufgrund integrierter Sensorsysteme, Umwelterkennungs- und Navigationsstrategie zuverlässig, schnell und flexibel ohne Fahrer in unbekannter Umgebung bewegen. Diese Neuerung verbessert nachweislich den Transport von Gütern im Rahmen des innerbetrieblichen Produktionsprozesses.

Der Carbonyte CN10
(Auf der Messe: Halle 2/C48 Rheinland-Pfalz-Stand)
Das Kaiserslautern Racing Team e.V. (KaRaT) der TU und der FH Kaiserslautern besteht aus ungefähr 35 engagierten Studentinnen und Studenten, die die Begeisterung für Technik und Motorsport miteinander teilen. Nach intensiver Planung, Konzeption und Konstruktion präsentieren sie ihren neuen Rennboliden Carbonyte CN10, mit dem sie auch an den Formula Student Rennen teilnehmen.


MONI: Multimodal Natural Interaction
(Auf der Messe: Halle 2/C48 Rheinland-Pfalz-Stand)
Hinter MONI verbirgt sich ein multimodales Bediensystem auf Basis eines Android-Gerätes, das via Touch-System funktioniert und für nahezu alle Arten von Nutzfahrzeugen geeignet ist. Einige Beispiele sind die Steuerung von Schwerlastkränen, Landmaschinen, Gabelstaplern oder sonstigen Nutzfahrzeugen.

Serviceorientierte Architekturen in Produktionssystemen
(Auf der Messe: Halle 8/A16)
In der Fabrik der Zukunft vereinen serviceorientierte Steuerungen die bislang strikt getrennten Bereiche der Office- und Business-IT mit der industriellen Steuerungstechnik. Internettechnologien schlagen die Brücke durch gemeinsame offene Kommunikationsstandards. Mit Hilfe dieser neuen Technologie wird die Vernetzung von Industriesteuerungen effizienter und erstmals die informationstechnische Durchgängigkeit gewährleistet

Forschung am Lehrstuhl für Werkstoffkunde
(Auf der Messe: Halle 6/A36/1)
Der Forschungsschwerpunkt des Lehrstuhls für Werkstoffkunde liegt auf dem zyklischen Verformungsverhalten metallischer Werkstoffe sowie auf dem Ultraschall- und Rührreibschweißen artgleicher bzw. artfremder Werkstoffe. Ziel der Untersuchungen ist die Enthüllung der Zusammenhänge zwischen mikroskopischem und submikroskopischem Aufbau der Werkstoffe und den daraus resultierenden Eigenschaften bei unterschiedlichen Temperaturverhältnissen. Weitere Informationen: http://www.kit.uni-kl.de/hmi2011.html