Wechsel von der Polio-Schluckimpfung zur Polio-Spritzimpfung

04.11.1998 - (idw) Charité-Universitätsmedizin Berlin

Anläßlich des 2. Berlin-Brandenburger Impftag
der Medizinischen Fakultät Charité
am 7. November 1998 am Campus Virchow-Klinikum, möchten wir Sie zu einem Pressegespräch am

6. November 1998 um 11.00 Uhr
in den Beratungsraum des Verwaltungsgebäudes (7. Etage)
Anschrift: Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
einladen.

Presseeinladung

Anläßlich des 2. Berlin-Brandenburger Impftag
der Medizinischen Fakultät Charité
am 7. November 1998 am Campus Virchow-Klinikum, möchten wir Sie zu einem Pressegespräch am

6. November 1998 um 11.00 Uhr
in den Beratungsraum des Verwaltungsgebäudes (7. Etage)
Anschrift: Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
einladen.

Thema:
Wechsel von der Polio-Schluckimpfung zur Polio-Spritzimpfung

- Warum überhaupt noch Impfungen in Deutschland? -

Am 21. Januar 1998 hat die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut die Empfehlung gegeben, als Polioimpfstoff der Wahl nur noch die inaktivierten Polio-Vakzine nach SALK (Spritzimpfung) zu verwenden. Durch die alleinige Anwendung einer inaktivierten Polio-Vakzine werden Impfschäden sicher vermieden.
Da die neue Empfehlung einige Verunsicherungen - auch unter den Ärzten - hervorgerufen hat, ist die oben genannte Fortbildungsveranstaltung dem Thema "Polio und ihrer weltweiten Beseitigung" gewidmet. Als weiterer Schwerpunkt gilt es, sich mit den unerwünschten Nebenwirkungen zu beschäftigen.

Zum Pressegespräch werden Ihnen als Gesprächspartner Herr Prof. Dr. Burghard Stück, Präsident des Deutschen Grünen Kreuzes und Mitglied der Ständigen Impfkommission und Prof. Dr. Gerhard Gaedicke, Direktor der Klinik für Allgemeine Pädiatrie der Charité zur Verfügung stehen.