Wer vom Leben bestraft ist, kommt an der Uni Dortmund nicht zu spät

04.11.1999 - (idw) Universität Dortmund

Dass es im Wettbewerb darauf ankommt, vorn zu sein, weiss heute jeder. Die Universität Dortmund will aber auch denen eine Studienchance bieten, die sich in diesem Semester nicht rechtzeitig einschreiben konnten. Sie können sich jetzt vom 15. bis 30. November nachträglich einschreiben.
Gedacht ist vor allem an Fachhochschulabsolventen, Spätentschlossene, oder Studienbewerber, die bei der ZVS abgelehnt wurden und sich jetzt noch kurzfristig zu einem anderen Studium entschliessen wollen.

Die späte Chance zum Studienbeginn wird von der Universität Dortmund in allen nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen geboten. Man kann sich also insbesondere für die meisten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge ebenso wie für viele Lehramtsstudiengänge anmelden.

Nicht möglich ist der verspätete Studienbeginn in den Diplomstudiengängen Architektur, Journalistik, Pädagogik und Raumplanung und für die Lehramtsstudiengänge mit dem Ziel Lehramt für die Primarstufe, die berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik (Sek. II) sowie alle sonderpädagischen Studiengänge.

Selbstverständlich geht die Universität Dortmund davon aus, dass die späten Studienanfänger Eigeninitiative mitbringen müssen, um den Lernvorsprung der anderen Erstsemestler aufzuholen. In Rücksprache mit den Dekanaten ist es auch möglich, vor der formellen Nacheinschreibung in den meisten hochschulöffentlichen Veranstaltungen zu "schnuppern". Die Fachschaft Informatik hat bereits signalisiert, sich besonders um die Nachkommenden zu kümmern.

Die Einschreibung selbst ist vom 15. bis 30. November werktäglich von 9 bis 12 Uhr im Studentensekretariat auf dem Campus Nord, Emil-Figge-Str. 66 (Zugang über Martin-Schmeißer-Platz) möglich. Die Einschreibunterlagen können schriftlich (Studentensekretariat der Universität, 44221 Dortmund) unter Beifügen eines B4-Umschlags mit Rücksende-Adresse und 3 DM-Porto möglich. Die Einschreibung kostet neben dem Sozialbeitrag von 187,80 DM eine Gebühr von 20,00 DM. Rückfragen sind unter den Rufnummern 0231-755-2239 und -2140 möglich.