Herbert-Quandt-Stiftung und TU Dresden fördern wissenschaftlichen Austausch mit Osteuropa

07.12.1999 - (idw) Technische Universität Dresden

Neue Rahmenvereinbarung sieht zunächst jährlich 300.000 Mark vor

Die Technische Universität Dresden und die Herbert-Quandt-Stiftung der ALTANA AG wollen noch intensiver und vielfältiger als bisher den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern sowie die grenzüberschreitende wissenschaftliche Kooperation zwischen der Dresdner Universität und Universitäten aus Staaten Mittel- und Osteuropas fördern.

Dazu starten beide Partner ein umfangreiches Herbert-Quandt-Programm, das eine Rahmenvereinbarung, einen Rahmenfinanzplan sowie Förderrichtlinien und -grundsätze sowohl für Forschungsprojekte als auch für den Austausch von Studenten und Wissenschaftlern enthält.

Die offizielle Unterzeichnung des Herbert-Quandt-Förderprogramms findet am 10. Dezember (10 Uhr) im Großen Senatssaal der TU Dresden, Mommsenstraße 13,
im Rahmen des Herbert-Quandt-Workshops statt (Foto- bzw. Drehtermin!).
Die Unterzeichner werden der Geschäftsführende Vorstand der Herbert-Quandt-Stiftung, Wolfgang R. Assmann, und der Rektor der TU Dresden, Professor Achim Mehlhorn, sein.

Die Herbert-Quandt-Stiftung stellt ab dem Jahr 2000 für die Förderung der im Plan festgelegten Ziele jährlich 300.000 Mark zur Verfügung.

Im Anschluss an die feierliche Unterzeichnung stehen Wolfgang R. Assmann und Professor Achim Mehlhorn für ein
Pressegespräch über Ziele, Aufgaben und Rahmenbedingungen des Quandt-Programmes zur Verfügung.

Der Workshop zum Herbert-Quandt-Förderprogramm findet vom 8. bis 10. Dezember an der TU Dresden statt. An ihm nehmen neben den Vertretern der Quandt-Stiftung und der TU Dresden mehr als zwanzig Vertreter von Universitäten Ostmitteleuropas, aus der Tschechischen Republik, aus Bulgarien, Ungarn und Polen teil.

TU Dresden, Allgemeine Hochschulbeziehungen
Marion Helemann, Telefon (03 51) 4 63 46 75